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Hei n z el.
und Part. S. 112, Scherer GDS. S. 466, Lyngby Tidksrift f.
phil. 10, 89. Die Inschriften haben in I after, at'teR und
ubaR bewahrt, welche in der dritten Periode aptir und yfir
lauten. Umlaut hat in III auch fyrir, daneben aber furir und
undir. Die Partikeln beharren also in I zum Theil wie fadar
(N. Sg.) von fadar auf «, und haben in III i ohne Umlaut, was
in II, der Periode der Umlaute, e voraussetzen lässt — undir, furir
wie fadir in III, — zum Theil haben sie in I bereits e, das in
zweiter Periode i ergeben haben muss, da III Umlaut zeigt, eptir,
fyrir, yfir. Im ahd. werden die Partikeln ganz ähnlich behandelt,
und gerade dieses Schwanken zwischen a und i gegenüber
dem entschiedenen Vorangehen, welches die Partikeln zeigen,
wenn es sich um die Lautwandlung i—e handelt, zwingt dort
den Weg, welchen die Partikeln von a nach e, i zurücklegen,
nicht als Schwächung, wie die Senkung des i auf e, sondern
als Färbung im eigentlichen Sinne anzusehen; s. Sitzungsberichte
der Wiener Akademie 81, 121 f.
Vor m wird a schon in I zu u geworden sein. Ein ausdrückliches
Zeugniss mangelt allerdings, in II gestumli. Aber
da n schwächer auf a einwirkt als m, fara (Inf. 3. PI.) neben
förurn (1. PI.), vor n aber u für d in I bezeugt ist, s. oben
S. 376 (lalidun, dürfen wir auch bei kurz ci vor m u annehmen.
Vor allem aber ist der «-Umlaut nicht über die zweite Periode
hinaus wirksam. Es ist das einfachste die Ursachen desselben
in I anzunehmen; s. bei II, Vorbemerkung.
Der Ansatz -anbhims, auch für die «-Stämme, soll die Entstehung
des m für bh im germ., slaw., lit., D. PL, im slaw.,
lit., D. Dual. Instr. Sg. erklären. Es ist das Resultat einer bei
den ««-Stämme verständlichen Assimilation — anbhims, ambhins,
ammims, amims — auf die vocalischen Stämme übertragen
worden. — Für das Vicariat von ««-Stämmen und vocalischen
bieten sich aus dem germanischen die Parallelen des G. PI.
der d-Stämme, die A. Sg. Masc. der «-Stämme auf -an dar, die
adjectivischen wie die vereinzelten nach ahd. gotan. Die got.
nord. Dative nach abnam, uxnam hätten dann das Suffix an
zweimal, oder sind einfach Analogiebildungen, da man neben
hanamr, hanumr doch nicht mehr ababr, oder wegen des Casus
schwächster Bildung, des G. PL, s. unten S. 382, abnabr, sagen
konnte; vgl. über N. PL S. 374.