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Heinz el.
dessen -on vor der zweiten Periode ebenfalls zu -an geworden
sein muss, wie der Umlaut ausweist, götu. Die Lautbezeichnung
und gewiss auch der Lautwerth der ersten Periode ist constant,
nie E im N. Sg. der masc. «-Stämme wie in II, nur -aR, nie
-aR im G. Sg. N. A. PI. der «-Stämme wie in II, nur -6R. Auch
Bugge Tidskrift f. pL.il. 7, 245. 251 erklärt Hariso, Fino für
««-Stämme. Aber mit ihm, Aarböger 1871 S. 209, Saralu gleichfalls
für einen «n-Stamm zu halten — u sei nur ungenaue
Bezeichnung des o-Lautes — sehe ich keinen Grund.
Die Comparativadverbien auf -ar III müssen in I auch -or
gehabt haben, da -ar sich nicht erhalten hätte, wie faäir in III
zeigt. Wie aptar sind zu beurtheilen optar, sialdnar, victar,
norctar, sunnar, austar, vestar, utar, innar, ofar, nettar. Irindar,
wahrscheinlich vorgermanisch auf -äs auslautend, wie lengr
sJcemr, firr, naer, görr (ö = i'-Umlaut von o), betr, verr, minn
(midrj, meir, heldr, fyrr, auf -jis, s. Scherer GDS. S. 105 f.
Das ä blieb hier unverkürzt wegen der adjectivischen Fülle,
in denen der Vocal vor der letzten Silbe stand. Bezeugt ist singostelt
(N. PI. Masc.) Tune. Das Verliältniss also wie in 2. Sg.
Imp. der schwachen Verba dritter Conjugation. '
Ueber tliaiov (IST. A. PI. Fern.), in III tliaer, s. unten
bei ai.
Die 3. PI. Pf. Ind. der schwachen Verba auf -änt von
adhänt, Scherer GDS. 202, hat wahrscheinlich übermässiges ä
gehabt, nach Ausweis des ahd.; s. Braune in seinen und Paul’s
Beiträgen 2, 136. Aber es wurde schon in I zu u wie dillidun
Tune und der i6-Umlaut der zweiten Periode zeigt.
A ursprünglich vor der letzten Silbe.
Kurz A.
Nach Auslautgesetz in letzter Silbe.
A ist meist bewahrt, zum Theil bezeugt, zum Theil durch
a in III gesichert: vor n (A. Sg. der masc. ««-Stämme, im
Inf.), vor nn, d. i. altem nas (G. Sg. A. PI. der an-Stämme)
und nti (3. PI. Prs. Ind.), dann vor Ir, nr, rr (N. Sg.) und vor
ss (G. Sg. der a-Stämme).
rr