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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 87. Band, (Jahrgang 1877)

Das  Haus  eines  Statthalters  von  Fari-ma

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Gut!  Es  ist  ein  Glück.  Ich  werde  es  zu  meinem  Kinde  machen
und  an  ihm,  wenn  ich  alt  geworden  bin,  Freude  haben.  —
Ich  nahm  es  geradezu  in  die  Arme  und  kehrte  nach  Hause
zurück.'
Tsütsumi-ni  ajasi-ki  mono-no  fu-no  arasoi  f||j  (asi-ma)-je
  fisomi  idcagaje-domo  ika-naru  si-sai-ga  sara-ni  tokezu.  Jagate
waga  ^  (ja)-ni  tatsi-kajeri  j  tobosi-bi  kakage  joku  mire-ba  \  tamaivo
  azamuku  -j||  =f=?  (jü-bi)-no  osana-go  \  'mi-ni-uoa  jj$||  (reora)-no
  kinn-wo  matoi-si-wa  tada-bito  naranu  tane-to-iva  sire-do  \
sirare-gataki-wa  osana-go-ga  Jr  (kata-je)-no  Jco-gai  ta-nigirite
  |  fanaisi-mo  jarcmu  ari-sama-wa  Ico-iva  sute-taru  fito-ga  notsino
  sirusi-ka.
,Den  Streit  mit  einem  seltsamen  Krieger  an  dem  Damme
hatte  ich,  zwischen  dem  Schilfrohr  versteckt,  zwar  beobachtet,
doch  aus  welcher  Ursache  er  stattfand,  konnte  ich  mir  durchaus ­
  nicht  erklären.  In  mein  Haus  sogleich  zurück  gekehrt,
hängte  ich  eine  Lampe  auf  und  sah  genau.  Es  war  ein  des
weissen  Edelsteines  spottendes  liebliches  Knäblein,  um  dessen
Leib  ein  Kleid  aus  feinem  Seidenflor  gewickelt  war.  Dass  es
kein  Kind  gewöhnliche] -  Menschen  sei,  wusste  ich,  aber  nicht
wissen  liess  sich,  warum  das  Knäblein  eine  einästige  Haarnadel
in  der  Hand  hielt  und  aussah,  als  ob  es  sie  nicht  losliesse.  War
dieses  ein  späteres  Kennzeichen  für  die  Menschen,  welche  das
Kind  weggeworfen  hatten?'
Scira-bn  (sui-tsiüJ-ni-iua  (to)-zu-mazi-ki-ga  |  |||
(sas)  suru-ni  osana-go-no  \  JrJ  (si-zen)-ni  fr  4»  (sui-tsiü)-ni
  (to)-zeraren-wo  |  kokoro-ni  osore  sute-si  oja-wo  \  fanare-zi
mono-to  kore-kare-ni  |  tori-tsuki  sugaru  sono  wori-ni  |  rnosi  nukeide-si-wo
  dl  *  (tsikara-gi)-to  \  ta-nigiri-nagara  otsi-tari-si-ga  |
to-mare  kakn-mare  rni-ni  soje-na-ba  |  notsi-no  sii-usi-to  fisomeoki-si-ga.

,Dann  hätte  man  es  nicht  in  das  Wasser  werfen  dürfen.
Nach  meiner  Vermuthung  war  das  Knäblein,  als  es  mit  Bedacht
in  das  Wasser  geworfen  werden  sollte,  im  Herzen  voll  Furcht
und  hielt  sich,  damit  es  der  Vater,  der  es  wegwarf,  nicht  loslasse, ­
  hier  und  dort  fest.  In  diesem  Augenblicke  zog  es  vielleicht
die  Haarnadel  heraus,  und  indem  es  dieselbe  als  einen  Baum
der  Stärke  ergriff,  fiel  es  herab.  Es  mochte  wie  immer  sein,
            
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