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Pfizmaier.
JjjfÄ (za)-wo simete \ kaganaje-mire-ba + A# (ziü- fatsi-nen) !
Icoro-wa jajoi-no tsu-gomori-gata \ $ (jo) ami utan-to kuma-'
saki-no \ watari-ni —• (itsi-jo)-no fune-wo ukame | iri-je-no
fasi sita-ni fune-wo todome \ fukami-ni ami-ico zan-bu-to utsikomu
| to-tan-no *6 ¥ (fib-si)-ni fasi-no uje-jori db-to funasoko-ni
otsuru mono ciri. Odorohi junde-ni adzuna-ioo motsi \
me-de-ni funa-soko kai-sagUre-ba | ani fakaran-ja osana-go n ari.
Bei diesen Worte waren I-suke und Kazu-sada vor Staunen
ausser sich. Erschrocken fragend: Was ist der Grund? hegten
sie Zweifel. I-ta-jü nahm in der Mitte einen Sitz ein und
sprach: ,Wenn ich es überdenke, sind es achtzehn Jahre. Es
war an dem ersten Tage des dritten Monats, als ich in der
Nacht, um ein Netz auszuwerfen, in der Durchfahrt von Kumasaki
ein Schiff schwimmen Hess. Ich legte das Schiff unter
der Brücke der Einfahrt an. Eben als ich das Netz in die
Tiefe warf, fiel von der Höhe der Brücke ein Gegenstand auf
den Boden des Schiffes. Erschrocken fasste ich mit der linken
Hand das Seil des Netzes, mit der rechten Hand suchte ich
auf dem Schiffsboden. Wie sollte man es muthmassen? Es
war ein Knäblein.
Ko-wa (keo-zio)-jori ajamatte \ tori-otose-si-ka-to
bgi-mire-d.omo \ awate-odoroku fito-mo nasi. Sa-ioa tote jo-fukekakaru
-dp* (gai-si)-no | fitori fai-kon jb-mo nasi. (Sas)
suru-ni ko-wa ije madzusi-ku-te \ —* -3p (issi)-wo fagokumu
(ziutsu)-nasa-ni | kano sute-go-wo-ja nasi-taru-ran. Saru-nite-mo
ono-ga ko-ivo \ (sui-tsiü)-ni (to)-zuru oja-gokoro i
oni-to-mo (zia)-to-mo iü-be-kere■ Josi-josi saiioai waga ko-to
si | oi-juku notsi-no tanosimi-to sen-to \ tadatsi-ni idaki-te tatsikajeru.
,In der Meinung, dass man es von der Brücke vielleicht
aus Versehen herabfallen gelassen habe, blickte ich empor, '
doch es war Niemand, der erschrocken gewesen wäre. Ich
sagte mir also: Im Beginne der tiefen Nacht kann ein Knäblein
allein nicht herbeikriechen. Nach meiner Vermuthung ist das
Haus arm und hat kein Geschäft, um ein Kind zu ernähren,
wesshalb man das Kind weggeworfen haben wird. Das Herz
der Aeltern, welche somit das eigene Kind in das Wasser
werfen, kann man ein Dämonen-, ein Schlangenherz nennen.