Das Haas eiaes Statthalters von Fari-ma.
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Jutaka-naru Ä (jo)-no sirusi tote \ * ft (tsi-jo)-no
fazime-no fatsu-odori | madzu-wa (matsu)-zaka koje-tari-to \
m üt (mi-jo )-wo Ü (siuku)-se-si fina-busi-no | ko-e ito
(ajci)-ni utbre-ba | ari-ja kori-ja-to ko-e soroje \ oi-mo wakakimo
osi-nabete \ te furi kosi furi mi-wo aja-nasi \ takumi-naru
ari % tä T (fu-bib-si) ari | ono-ga sama-zama odoreru-wa |
geni wosamareru o-o-mi- n (jo)-wo | tsutsi-kure-wo utte jorokobuni
koto-narazu \ ube-mo fatsu-aki-no ü (mi)-mono nari-keri.
Mau sang in sehr kläglichem Tone die gemeine Weise,
durch welche man das erhabene Zeitalter feierte: Des gedeihlichen
Zeitalters | Zeichen damit es sei, | des Anfangs der
tausend Zeitalter | erster Tanz | zuerst die Bergtreppe der
Fichten | er überschritt. — Mit dem einstimmigen Rufe: Es
ist es! Dieses ist es! bewegten Alte und Junge insgesammt
die Hände, bewegten die Hüften, stellten den Leib seltsam.
Es gab deren, welche kunstreich waren, es gab deren, welche
den Tact nicht hielten. Indem auf eigene Arten getanzt wurde,
war es in der That nicht anders, als ob man über das geordnete
hohe Zeitalter, einen Erdkloss schlagend, sich freute.
Es war füglich eine Sehenswürdigkeit des Anfangs des Herbstes.
Koko-ni sato-mi i-suke jSj —* (taka-katsu)-ioa \ furu-ta
ten-zen-ni kofoba (jaku)-si \ aka-tsuki-no i|fL j|j£ (kd-fai)-ivo
vkegai-si-jori sama-zama kokoro-wo kurusime-si-ga \ tot.e-mo T||f ffj
(sb-zi)-no moto-faru-ga | ^ (ai-dziakn)-no ^ (nen)-no tatsigataki-wo
(sas) si, \ fu-bin-nagara-mo o-sen-wo ^ (gai)-si
majoi-no tane-wo nozokan mono-to \ onazi-ku da-te-naru jukata-wo
(tsiaku)-si | te-nugui-nite fukaku omote-wo tsutsumi | odoriko-ni
magire tomo-ni te-wo furi | kanata-konata-to saguru-to ijedovio
| ||^ (su-senj-no (rb-niaku)-ni fedaterare | katsute
o-sen-ni ide-aioazu.
Sato-mi I-suke Taka-katsu, nachdem er Furu-ta, dem
Vorgesetzten der Speisen, das Versprechen gegeben, und Erhebung
und Sturz des Hauses Aka-tsuki auf sich genommen,
quälte sein Herz auf allerlei Weise. In Betracht, dass es
jedenfalls unmöglich sei, die Liebesgedanken des jungen Sohnes
Moto-faru abzuschneiden, wollte er, so leid es ihm auch that,
O-sen morden, die Saat der Verirrung wegschaffen. Er zog
daher ein eben so verziertes Sommerkleid an, verhüllte mit
einem Taschentuche tief das Gesicht und bewegte, unter die
Sitzungsber. d. phil.-liist. CI. LXXXVII. Bd. I. Hft. '20