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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 87. Band, (Jahrgang 1877)

Das  Haas  eiaes  Statthalters  von  Fari-ma.

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Jutaka-naru  Ä  (jo)-no  sirusi  tote  \  *  ft  (tsi-jo)-no
fazime-no  fatsu-odori  |  madzu-wa  (matsu)-zaka  koje-tari-to  \
m  üt  (mi-jo  )-wo  Ü  (siuku)-se-si  fina-busi-no  |  ko-e  ito
(ajci)-ni  utbre-ba  |  ari-ja  kori-ja-to  ko-e  soroje  \  oi-mo  wakakimo
  osi-nabete  \  te  furi  kosi  furi  mi-wo  aja-nasi  \  takumi-naru
ari  %  tä  T  (fu-bib-si)  ari  |  ono-ga  sama-zama  odoreru-wa  |
geni  wosamareru  o-o-mi-  n  (jo)-wo  |  tsutsi-kure-wo  utte  jorokobuni
  koto-narazu  \  ube-mo  fatsu-aki-no  ü  (mi)-mono  nari-keri.
Mau  sang  in  sehr  kläglichem  Tone  die  gemeine  Weise,
durch  welche  man  das  erhabene  Zeitalter  feierte:  Des  gedeihlichen ­
  Zeitalters  |  Zeichen  damit  es  sei,  |  des  Anfangs  der
tausend  Zeitalter  |  erster  Tanz  |  zuerst  die  Bergtreppe  der
Fichten  |  er  überschritt.  —  Mit  dem  einstimmigen  Rufe:  Es
ist  es!  Dieses  ist  es!  bewegten  Alte  und  Junge  insgesammt
die  Hände,  bewegten  die  Hüften,  stellten  den  Leib  seltsam.
Es  gab  deren,  welche  kunstreich  waren,  es  gab  deren,  welche
den  Tact  nicht  hielten.  Indem  auf  eigene  Arten  getanzt  wurde,
war  es  in  der  That  nicht  anders,  als  ob  man  über  das  geordnete ­
  hohe  Zeitalter,  einen  Erdkloss  schlagend,  sich  freute.
Es  war  füglich  eine  Sehenswürdigkeit  des  Anfangs  des  Herbstes.
Koko-ni  sato-mi  i-suke  jSj  —*  (taka-katsu)-ioa  \  furu-ta
ten-zen-ni  kofoba  (jaku)-si  \  aka-tsuki-no  i|fL  j|j£  (kd-fai)-ivo
vkegai-si-jori  sama-zama  kokoro-wo  kurusime-si-ga  \  tot.e-mo  T||f  ffj
(sb-zi)-no  moto-faru-ga  |  ^  (ai-dziakn)-no  ^  (nen)-no  tatsigataki-wo
  (sas)  si,  \  fu-bin-nagara-mo  o-sen-wo  ^  (gai)-si
majoi-no  tane-wo  nozokan  mono-to  \  onazi-ku  da-te-naru  jukata-wo
(tsiaku)-si  |  te-nugui-nite  fukaku  omote-wo  tsutsumi  |  odoriko-ni
  magire  tomo-ni  te-wo  furi  |  kanata-konata-to  saguru-to  ijedovio
  |  ||^  (su-senj-no  (rb-niaku)-ni  fedaterare  |  katsute
  o-sen-ni  ide-aioazu.
Sato-mi  I-suke  Taka-katsu,  nachdem  er  Furu-ta,  dem
Vorgesetzten  der  Speisen,  das  Versprechen  gegeben,  und  Erhebung ­
  und  Sturz  des  Hauses  Aka-tsuki  auf  sich  genommen,
quälte  sein  Herz  auf  allerlei  Weise.  In  Betracht,  dass  es
jedenfalls  unmöglich  sei,  die  Liebesgedanken  des  jungen  Sohnes
Moto-faru  abzuschneiden,  wollte  er,  so  leid  es  ihm  auch  that,
O-sen  morden,  die  Saat  der  Verirrung  wegschaffen.  Er  zog
daher  ein  eben  so  verziertes  Sommerkleid  an,  verhüllte  mit
einem  Taschentuche  tief  das  Gesicht  und  bewegte,  unter  die
Sitzungsber.  d.  phil.-liist.  CI.  LXXXVII.  Bd.  I.  Hft.  '20
            
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