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in einer Hand ein Tuchbündel hielt, in die nämliche Theebude.
Da jedoch für die gewöhnlichen Gäste kein Ruheplatz
war, blieben sie, nicht wissend, was sie thun sollten, stehen.
O-sen, welche dieses nicht sehen konnte, sagte: Der Raum ist
wohl sehr eng, doch wenn es euch nicht zuwider ist, so ruhet
hier aus. — Hiermit rückte sie ein wenig auf die Seite. Die
alte Frau, besonders erfreut, sagte: Bei eurer Jugend ein
liebenswürdiges Wort! Bei mir habe es sein Bewenden. Dieses
Mädchen hier ist lange Zeit krank gewesen. Möget ihr eine
Weile sie an eure Seite lassen. — Indem sie das Mädchen
ausruhen liess und sich selbst zur Hälfte niedersetzte, sagte
sie: Dieses Bündel wird das Sommerkleid sein. Da auch ich
ein Sonnenkleid mitgebracht habe, so werde ich, obgleich es
unartig ist, es so machen.
O-sen-ga tsutsumi-to kasane-oki | säte itsu-ni kawaranu nigi
kana. Wa-nami-mo mu-so-zi-no jowai-wa ki-fure-do | ima-mo
odori-wa- omo-sirosi. Sare-do sasu-ga-ni tosi-ni fadzi-te \ kono
futa-tose-mari mizari-si-ga \ kore-no viusume saki-tsu tosi-jori \
nani-ioa-no kata-ni mija-dzukaje-se-si-ga \ sugi-ni-si ltoro-jori
najami ari-te \ ije-ni kajeri-te & m (fo-jb)-nasi \ jb-jakii-ni
najami-mo wokotari-si-ga \ fisasi-buri-ni odon-ivo mi-tasi-to | iü-ga
mani-mani-ni ^ (sita-dzi)-wa suld | ivakaki toki-ni-wa waga
mure-no | —* (itsi)-to jobare-si odori-no (zio-dzu) \ aivare
ko-joi-wa te-wo furi te \ mukasi-no | (siu-ren)-ivo (siü)-ni
simesan. Ko-wa mata ai-dzu-no ososci-wa.
Hiermit legte sie es über das Bündel O-sen’s und sagte:
0 eine niemals veränderte Lebhaftigkeit! Ich habe das sechzigste
Lebensjahr überschritten, doch noch jetzt ist der Tanz angenehm.
Indessen schäme ich mich doch meiner Jahre und habe ihn
durch diese zwei Jahre nicht gesehen. Dieses Mädchen hier
verrichtete in früheren Jahren in Nami-wa den Dienst des
Palastes. In einer verwichenen Zeit ward sie von einem Leiden
befallen. Sie kehrte nach Hause zurück und pflegte sich. Ihr
Leiden hat sich kaum gebessert. Indem ich schon lange Zeit
sagte, dass ich den Tanz sehen wolle, findet sie daran Gefallen.
In ihrer zarten Jugend war sie eine geschickte Tänzerin,
welche in ihrer Schaar die Einzige genannt wurde. Ach heute
Abend wird sie die Hände schwingen und ihre ehemalige