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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 87. Band, (Jahrgang 1877)

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Pfizra  ai  er.

wo  fodolcose-do  \  moto-jori  (sb-kon)  (boku-fi)  mote  |
ne-wo  tatsu-helti-no  jamai  ncirane-ba  \  sara-ni  sono  sirusi-wo
jezari-si-ga.
Insonderheit  O-sen,  welche  in  dem  Schiffe  die  Güte  jenes
Faru-moto  erfahren,  seitdem  sie  feierlich  auf  die  zwei  Welten
geschworen,  liebte  sie,  ohne  dass  die  Menschen  es  wussten,  am
Morgen,  sehnte  sich  am  Abend.  Von  Zeit  zu  Zeit  in  die
Briefe,  welche  I-suke  brachte,  blickend,  vermehrte  sie  bei  ihrem
Sehnen  das  Sehnen.  Ohne  dass  etwas  vorgefallen,  magerte
um  diese  Zeit  ihr  Leib  ab,  ihre  Gestalt  schwand.  Sei-getsu
erschrack  und  holte  einen  Arzt,  man  wendete  Arzneimittel  an,
doch  da  es  eigentlich  keine  Krankheit  war,  bei  der  man  durch
Pflanzen  wurzeln  und  Baumrinden  die  Wurzel  abschneiden  konnte,
erzielte  man  durchaus  keine  Wirkung.
Aru  toki  ^  ^  (te-dai)  (teb-ku-ro)  sei-getsuni-ni

  mukai  ijeru-wa  |  Jcono  goro^  (go-reo)-no  won-najamiioo
  |  ^  (i-si)-mo  i\j)  ^  (sin-ld)-no  musubbre-to  ijeri.  Gern ­
  sa-mo  ari-nan.  Sono  ju-e-wa  \  kano  jodo-gaica-no  ^  (kikiü)-ni
  kori  \  sore-jori  tajete  mono-mi-ivo  osore  |  —*  ^  (ippo)-(zan-sio)-to
  ijeno

  foka-ni  ide-tamawazu.  Toki  sude-ni  jjgg
do  |  koto-waza-ni  ijern  p  J3  (zib-go)-no  fitai-to  j  'j^y'  (honzen)-no
  ntsusa  taje-gataki  wori-ni  |  (sin-sb)-m  nomitnrekomete-wa
  \  tatoi  ^  (tassia)-no  mono-tari-to-mo  |  ^  jp|.
(ki-utsu)-no  najami-no  ide-ku-be-kere.
Zu  einer  Zeit  sprach  der  Stellvertreter  Teö-ku-rö  zu  der
Nonne  Sei-getsu:  ,Jüngst  nannte  der  Arzt  das  Leiden  eurer
Tochter  eine  Verdunkelung  der  Luft  des  Herzens.  In  Wahrheit
wird  es  so  sein.  Die  Ursache  ist,  dass  sie  durch  die  Gefahren  des
Flusses  Jodo-gawa  gewitzigt  wurde,  seitdem  durchaus  die  Späher
fürchtet  und  keinen  Schritt  vor  das  Haus  geht.  Die  Zeit  ist  bereits ­
  die  übriggebliebene  Hitze,  doch,  wie  das  Sprichwort  sagt,
an  der  Stirne  des  Trichters,  um  die  Zeit  vor  dem  Todtenfeste,
wo  die  Hitze  unerträglich  ist,  an  dem  verhängten  tiefen  Fenster
sich  einschliessen,  gesetzt  ein  Gesunder  würde  dieses  thun,  es
müsste  das  Leiden  der  Schwermuth  zum  Vorschein  kommen/

Sikrtzu  wori-wori  jü-kage-ni-wa  |  no-be-ni  kaioa-be-ni  tatsiide-masi
  |  suzumi-tori-tsutsu  fi-ni  nure-si-mo  |  fatsu-ahi-no  tsukini
  hawakasi-tamawa-ba  I  mata  mi-kusuru-no  tasuke-to-mo  nari-
            
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