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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 87. Band, (Jahrgang 1877)

Das  Haus  eines  Statthalters  von  Fari-ma.

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je-te  si-gana-to-wa  omoje-domo  \  imada  joki  jeni-si-wo  musubazuto
  |  kokoro-ari-ge-no  (kib)-no  kotoba-wo  |  tai-ziü  fobo  sono
(i)-ico  (sas)  si  |  ika-ni  tojo-kata  m  (leib)  -  no  kakumade
  jpp|  (sib)-si-tamb-wa  \  ito  men-boku-no  koto  nan-meri.  Kotosara ­
  moto-faru  ni-aicasi-ki  tosi-goro-nare-ba  j  J^jj]  (kib-ni  Mit
(soku-zio)-ivo  koi-motome  \  moto-faru-ga  'ff  (sitsu)-to  nase-jo
wäre  kore-ga  naka-datsi  taran-to  J&  (keö)-zi-tamb.
Der  Reichsminister,  der  mittlere  Rath,  hatte  das  Gefühl,
als  ob  er  an  der  Ueberfahrt  ein  Schiff  erlangt  hätte.  Er  entschuldigte ­
  sich  sehr  artig  und  sagte  bei  Gelegenheit  des  nach
allen  Seiten  sich  wendenden  Gespräches:  Ich  habe  vorhin
gehört,  dass  Tojo-kata  einen  sehr  vortrefflichen  Sohn  besitzt.
Auch  ich  habe  eine  Tochter.  In  dem  Herzen  des  Vaters,  der
sein  Kind  liebt,  werden  es,  wie  das  Sprichwort  sagt,  zehn
Menschen  sein.  Wie  sehr  ich  auch  wünschte,  für  sie  einen
solchen  Mann  zu  finden,  habe  ich  noch  kein  gutes  Verhältnis
geknüpft.  Der  Sio-gun,  im  Ganzen  den  Sinn  der  bedeutungsvollen ­
  Worte  des  Reichsministers  errathend,  sagte  vergnügt:
Tojo-kata!  Dass  der  Reichsminister  in  einem  solchen  Maasse
preist,  dürfte  eine  grosse  Ehre  sein.  Besonders  da  Moto-faru
in  dem  angemessenen  Jahren  ist,  so  begehre  von  dem  Reichsminister ­
  die  Tochter  und  mache  sie  zur  Gattin  Moto-faru’s.
Ich  werde  für  ihn  der  Vermittler  sein.
(Kun-mei)  ika-de  (zi)-snra  koto-wo  jen.  Tojokata-wa
  %  sM  (tei-td)-si  \  ari-gataku  seo-tsi-tsukb  -  matsuru.
Sari-nagara  |  ^|J  (lcen-geki)-wo  koto-to  suru  inaka-bu-si
m  (Mb)  osoraku-wa  kirai-tamawan.  Tsiü-na-gon-no  Mo  kotoni
  man-zoku-si-tamai  \  makoto-wa  kannte  (kon-mb)-nasedo
  |  sokka-no  kokoro-ivo  fakari-kane-si  |  motomu-to  ara-ba  ika-de
(zi)-sen-to  o-oi-ni  ja.  (ki-jetsu)  ari-si-ka-ba.
Wie  könnte  man  sich  bei  dem  Befehle  des  Gebieters
weigern?  Tojo-kata  senkte  das  Haupt  und  sagte:  Ich  nehme
es  dankbar  an.  Indessen  bin  ich  ein  mit  Schwertern  und
Hakenlanzen  sich  befassender  Kriegsmann  vom  Lande.  Ich
fürchte,  dass  der  Reichsminister  vor  mir  Abscheu  haben  wird.  —
Der  Reichsminister,  der  mittlere  Rath,  war  besonders  zufrieden
gestellt  und  sagte:  Ich  habe  wirklich  früher  den  ernstlichen
Wunsch  gehabt,  doch  ich  konnte  euer  Herz  nicht  ermessen.
            
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