Das Haus eines Statthalters von Fari-ma.
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je-te si-gana-to-wa omoje-domo \ imada joki jeni-si-wo musubazuto
| kokoro-ari-ge-no (kib)-no kotoba-wo | tai-ziü fobo sono
(i)-ico (sas) si | ika-ni tojo-kata m (leib) - no kakumade
jpp| (sib)-si-tamb-wa \ ito men-boku-no koto nan-meri. Kotosara
moto-faru ni-aicasi-ki tosi-goro-nare-ba j J^jj] (kib-ni Mit
(soku-zio)-ivo koi-motome \ moto-faru-ga 'ff (sitsu)-to nase-jo
wäre kore-ga naka-datsi taran-to J& (keö)-zi-tamb.
Der Reichsminister, der mittlere Rath, hatte das Gefühl,
als ob er an der Ueberfahrt ein Schiff erlangt hätte. Er entschuldigte
sich sehr artig und sagte bei Gelegenheit des nach
allen Seiten sich wendenden Gespräches: Ich habe vorhin
gehört, dass Tojo-kata einen sehr vortrefflichen Sohn besitzt.
Auch ich habe eine Tochter. In dem Herzen des Vaters, der
sein Kind liebt, werden es, wie das Sprichwort sagt, zehn
Menschen sein. Wie sehr ich auch wünschte, für sie einen
solchen Mann zu finden, habe ich noch kein gutes Verhältnis
geknüpft. Der Sio-gun, im Ganzen den Sinn der bedeutungsvollen
Worte des Reichsministers errathend, sagte vergnügt:
Tojo-kata! Dass der Reichsminister in einem solchen Maasse
preist, dürfte eine grosse Ehre sein. Besonders da Moto-faru
in dem angemessenen Jahren ist, so begehre von dem Reichsminister
die Tochter und mache sie zur Gattin Moto-faru’s.
Ich werde für ihn der Vermittler sein.
(Kun-mei) ika-de (zi)-snra koto-wo jen. Tojokata-wa
% sM (tei-td)-si \ ari-gataku seo-tsi-tsukb - matsuru.
Sari-nagara | ^|J (lcen-geki)-wo koto-to suru inaka-bu-si
m (Mb) osoraku-wa kirai-tamawan. Tsiü-na-gon-no Mo kotoni
man-zoku-si-tamai \ makoto-wa kannte (kon-mb)-nasedo
| sokka-no kokoro-ivo fakari-kane-si | motomu-to ara-ba ika-de
(zi)-sen-to o-oi-ni ja. (ki-jetsu) ari-si-ka-ba.
Wie könnte man sich bei dem Befehle des Gebieters
weigern? Tojo-kata senkte das Haupt und sagte: Ich nehme
es dankbar an. Indessen bin ich ein mit Schwertern und
Hakenlanzen sich befassender Kriegsmann vom Lande. Ich
fürchte, dass der Reichsminister vor mir Abscheu haben wird. —
Der Reichsminister, der mittlere Rath, war besonders zufrieden
gestellt und sagte: Ich habe wirklich früher den ernstlichen
Wunsch gehabt, doch ich konnte euer Herz nicht ermessen.