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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 87. Band, (Jahrgang 1877)

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Tomaschek.

südlich  von  Bokhärä),  in  dem  khwärizmischen  Khös-methan
(Moqaddasi)  und  Artha-khösmethan  (Yäqüt,  und  in  den  ostsog’dianischen
  Oertlichkeiten  Methan  (zwischen  Istlkhan  und
Clläk),  Üra-methan  (3  Farsakh  östlich  von  Pangkand  am  Zarafsän),
  Khaba-methan  (bei  Sarlf-al-din)  etc.  Dieser  alte  Bezirk,
auch  unter  dem  Namen  Cär-sanbe  bekannt,  wurde  im  Jahre
1868  plötzlich  durch  die  Sandmassen  der  westlichen  Wüste
total  verschüttet,  ein  gleiches  Loos  erfuhr  der  stark  bevölkerte
und  reiche  Bezirk  Wardänzi,  und  man  befürchtet,  dass  die
Versandung  des  Khanates  in  der  Richtung  von  Nordwest  nach
Südost  immer  mehr  vorschreiten  und  endlich  die  Hauptstadt
selbst  erreichen  wird;  die  immer  mehr  um  sich  greifende  Entwaldung ­
  der  nördlichen  Bezirke  und  die  Vernachlässigung  und
Zerstörung  der  Canäle  scheint  bei  diesem  Naturprocesse  mitzuwirken. ­
  Gross  ist  die  Menge  der  Ortschaften,  welche  die
arabischen  Geographen,  namentlich  Moqaddasi  und  Yäqüt,  als
in  Bukhärai  gelegen  anführen;  da  jedoch  die  Lesarten  meist
zweifelhaft  sind,  so  führen  wir  nur  einige  wenige  namentlich
an:  Zindäna  (awikj^),  auch  Bukhär-zindana  genannt,  4  Farsakh
nördlich  von  Bukhärä,  Dimas  (nahe  bei  Sorgh,  Slkath
(ojCui),  Kosü-faghn  Moghakän  (,jK.Lo)  oder  Mükän
(^^x),  Mästl  (^ZwLo),  Ghordän  Qursän  etc.  Möge
dieses  einst  so  blühende  und  reiche  Gebiet,  wenn  es  dereinst,
wie  sicher  zu  erwarten  steht,  unter  die  russische  Herrschaft
gelangt,  und  wenn  der  Verheerung  durch  die  Sandmassen
eine  erneute  sorgsamere  Canalisierung  Einhalt  gebieten  wird,  zu
neuem  Flor  gelangen  !

,Quand  on  a  quitte  ce  royaume  (de  Pu-ho)‘,  lautet  weiter
der  Bericht  im  Si-yü-ki,  ,a  une  distance  d’environ  quatre  Cents
li  ä  l’ouest,  on  arrive  au  royaume  de  Fa-ti.  Le  royaume  de
Fa-ti  (^  a  environ  quatre  cents  li  de  tour.  Sous  le
rapport  des  produits  du  sol  et  des  moeurs  des  habitants,  il
ressemble  au  royaume  de  Sa-mo-kian.  Quand  on  a  quitte  ce
royaume,  a  une  distance  d’environ  cinq  cents  li  au  sud-ouest  (sic),
on  arrive  au  royaume  de  Ho-li-si-mi-kia.  Le  royaume  de
Ho-li-si-mi-kia  (jp|  ^)J  ^  est  situe  sur  les  deux
rives  du  fleuve  Fo-tsu  11  a  de  vingt  a  trente  li  de
            
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