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To maß dick.
vorzüglicher Race, ihresgleichen gibt es in keinem Lande der
Welt. Die Einwohner sind vorzügliche Jäger und beständig mit
Jagd beschäftigt'. Kamen somit die Einfüssler des Mahabhärata,
welche dem Yudhisthira (360 v. Chr.) huldigten, darbringend
,wilde, sehr schnelle, cochenillen-farbige, weisse, regenbogenfarbige,
morgenrothfarbige, buntfarbige Pferde', und die vor
den Königen genannt werden, welche die Esel von Vanksu
(Oxus) brachten, aus dem sakischen Lande Khuttal? Auch
die Annalen der Han preisen die ,blutschwitzendeii' Argamak’s
von Ta-wan und Tukharistan. In der Sassaniden-Epoche führte
der Herrscher des Landes den Titel Khuttalän-khudah; auch
der Name Sabll (J^va-ä), in dessen zweitem Bestandteil skr.
päla ,Fürst' enthalten zu sein scheint wie in dem Namen des
Kabulän-säh Zotbil (== Yätya-päla), begegnet a. H. 80. Die
Distanzangabeh, die sich bei MoqaddasI und Istakhrl finden,
sind sehr verworren; wir halten folgende Skizze für die annähernd
richtigste: ,Wenn man von Bädakhsän aus den Gariyäb
überschreitet — 1 Farsakh von diesem Flussübergang entfernt
liegt Käwand (var. Kaubeng oder Käweng), d. i. das
spätere Dilll, bei Sidi-Ali, Journ. asiat. Paris 1826, IX p. 205, —
so gelangt man in zwei Tagereisen nach Ilulbak (vielleicht das
jetzige Khülbägh am Balguän-daryä oder Kicl-surklnib), wo man
den Fluss Akhs oder Akhis überschreitet; es folgt der
Fluss Bartän noch weiter der Fluss Färighi oder Färighän
oder Pärighar, endlich der äb-i-Bangärä', worauf man nach
Munk gelangt, das von Hulbak zwei Tagereisen entfernt ist
(offenbar das heutige Bälguan, Bälgwän bei Sarif-al-dm I p. 64,
wenngleich die Anführung von vier Flüssen Schwierigkeiten
macht, da wir jetzt nur zwei Flüsse in diesem Gebiete kennen,
den Bälguän-daryä und den Kül-äb, vgl. Kül-äbe bei
Sidi-Ali 1. c. p. 205 und im Akbar-näma; beide vereinigen sich
bei Khulbagh); von Munk zählen die Itinerarien bis zur Ueberfahrt
über den Wakhs, sowie nach Läwkand und Holäwara
am Wakhs-äb je einen Tagmarsch; letztere Orte selbst waren
einen Tag von einander entfernt. In der Nähe von Munk lag
der Gau Tämliyät, und von da bis zum Wakhs-äb zählte man
4 Farsang; die Verbindung von Khuttal mit Wäsagird war
durch eine Brücke hergestellt, unter welcher der wasserreiche
Strom in einem wunderbar zwischen Felsen eingeengten Bette