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Bei Stichwunden, Quetschungen, bei allen namenlosen
bösen Geschwüren und Geschwülsten wird der matt purpurne
Saft der zerstossenen Blätter äusserlich mit? Nutzen angewendet.
mm (Kcd-faku) motarasi-kitaru (e)-no (gu)-m
Bit ( men - en - s i)'to 'mono nari. Zoku-ni jj[§ jjn
(seo-en-zi)-to iü | ||| (fan-sioku) nari. Oto-giri-so-no namafa-wo
suri-te \ siric-wo wata-ni fitaseru mono-to iü. (Siüziii)-no
(sb-kua)-no siru-nite \ wata-wo somete beni-to suru
(fö) ari. Mata yjv (su-fo)-no J=j|j[ (sen)-si siru-ni
(go-fnn)-wo fitasi j wata-ni nuri-te m (seo-en-si)-wo niseru
mono ari. Seo-en-si-wa ||jf (tsi)-wo tomuru-ni fanafada
(ko) ari.
Unter den Malergeräthen, welche von den Seeschiffen
gebracht werden, befindet sich die Baumwollenschminke. Sie
heisst insgemein die rohe Schminke und ist von reicher Farbe.
Man sagt, dass man die frischen Blätter der den jüngeren Bruder
niederhauenden Pflanze zerreibt und mit dem Safte die Baumwolle
tränkt. Man pflegt mit dem Safte verschiedener Pflanzen
und Blumen die Baumwolle roth zu färben. Man weicht auch
Kreide in den gesottenen Saft des Sappanholzes, streicht diesen
auf Baumwolle und macht so die rohe Schminke nach. Die
rohe Schminke besitzt eine sehr vorzügliche blutstillende Kraft.
y^ (Tai-jo-si) iivaku \ (an)-zuru-ni ZL ^jfl (ni~
siü) ari | $ Ü (fon - sio) - ni iü • wa 3» m (kb-no) jowasi.
—‘ (Issiit) ko-kusa ari \ fime-oto-giri- (so)-to iü. f)} pj{5
(Ko-nb) fanafada o-osi | jerabu-besi.
Ta-yang-tse sagt: Zu bemerken ist, dass es zwei Arten
dieser Pflanze gibt. Diejenige, welche in dem Buche (in dem
Pen-thsao) erwähnt wird, besitzt schwache Pleilkraft. Eine Art
ist klein und wird die den jüngeren Bruder niederhauende
Pflanze der Fürstentöchter genannt. Dieselbe besitzt überaus
viele Heilkraft. Man soll sie wählen.