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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 86. Band, (Jahrgang 1877)

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Pfizmai  er.

die  nahen  Reiche,  doch  er  erfuhr  durchaus  nicht  dessen  Aufenthalt. ­
  Der  Winter  ging  zu  Ende,  und  der  Frühling,  der  zweite
Monat  des  Jahres  kam.  Sein  Vorrath  war  erschöpft,  und  er  war
in  hohem  Grade  rathlos.  Er  überlegte  und  wünschte,  nach  Sokokura
  zu  reisen,  seinem  älteren  Bruder  Take-jasu  die  Sache
bekannt  zu  geben  und  durch  dessen  Hilfe  den  langgenährten
Vorsatz  auszuführen.  Indem  er  im  Anfänge  des  dritten  Monates
des  Jahres  von  Omi  aufbrach,  eilte  er  Tag  und  Nacht,  und
kam  am  Abende  des  siebenten  Tages  des  dritten  Monats  des
Jahres  bis  zu  einem  von  Soko-kura  kaum  durch  eine  Strecke
von  einem  Ri  Weges  getrennten  Gebirgsdorfe.
Kurenu  sahi-ni-to  omoje-ba  \  holzoro-sikiri-ni  isogawasi-ku  \
to  mire-ba  \  mura-fadzure-narumomi-no  Ico-zu-e-ni  |  learasu  amata
mure-i-te  \  ito  kasigamasi-ku  naku  ko-e-no  |  nani-to  naku  mimi-ni
sawari  \  iri-ai-no  kane-mo  \  tsune-jori-wa  ura-kanasi-ku  |  tatsimatsi-ni
  (niku)  ugoki-te  \  kokoro-mo  fiki-iruru  jb-ni  oboje-si-Ica-ba
  \  sibasi  kasiko-wo  mi-kajeri-tsutsu  |  ana  kokoro-moto-nasi.
Ko-domo-ra-ga  uje-ni  |  jo-karanu  koto-ja  ide-ki-ken  |  mata  loaga
ani-no  ije-ni  |  satsi-naki  Icoto-ja  ari-ken  \  sate-mo  tada  naranu
karasu-no  naki-zama  kana  j  -to  fitori-gotsi  \  mata  awatatasi-ku
isogi-juku-ni  \  fi-wa  sude-ni  kurete  |  sora  sqje  kaki-kumori  \  nannka-no
  tsuki-ioa  kage-vio  misene-do  \  ko-zo  ki-si  kado-no  wakamatsu-mo
  I  -b  «  JB  ±  (sitsi-seo-ko-zi)-ga  omo-kage-site  ]  siwori-ioo
  kajezu  tateri-keri.
In  dem  Gedanken,  dass  es  vor  Sonnenuntergang  sein  möge,
sich  beeilend,  sah  er,  dass  auf  dem  Gipfel  einer  an  dem  Ende
des  Dorfes  stehenden  Eibe  eine  Menge  Raben  versammelt
waren.  Ihr  sehr  lautes  Gekrächze,  das  keinen  Anlass  hatte,
betäubte  das  Ohr,  und  auch  die  Glocke  des  Sonnenuntergangs
ertönte  trauriger  als  gewöhnlich.  Plötzlich  zuckte  sein  Fleisch,
und  es  war  ihm,  als  ob  man  das  Herz  ihm  hineinzöge.  Eine
Weile  nach  jener  Seite  blickend,  sagte  er  zu  sich  selbst:  Es
ist  sehr  unheimlich.  Wird  über  meine  Kinder  etwas  Uebles
gekommen  sein,  oder  wird  sich  in  dem  Hause  meines  älteren
Bruders  etwas  Unglückliches  ereignet  haben?  0  welch  ein  ungewöhnliches ­
  Gekrächze  der  Raben!  —Indessen  er  in  Aufregung
dahin  eilte,  ging  bereits  die  Sonne  unter  und  der  Himmel  verdunkelte ­
  sich  nur.  Obgleich  der  Mond  des  siebenten  Tages
sein  Licht  nicht  zeigte,  standen  die  jungen  Eichten  des  Thores,
            
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