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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 86. Band, (Jahrgang 1877)

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Pfizmaier.

Wenn  man  ein  so  misstrauischer  Mann  ist,  so  mag  man  selbst
an  seiner  Seite  weilen,  es  hilft  nichts.  Wenn  man  von  einem
weibischen  Menschen  abhängt,  wird  man  von  den  Verwandten
nur  verachtet  —  o  dieses  Hegen  sündhafter  Begierden,!  —
Bisweilen  schmähte  sie,  bisweilen  weinte  sie  und  grollte,  doch
Ta-ra  Go  war  geduldig  und  gab  keinerlei  Antwort.
Sare-ba  tote  wotto-no  jurusazaru-wo  \  fitori  Jcano  tera-je-ica
juki-gataku-te  \  fatsi-su-ba-wa  fito  sirezu  \  kokoro-gurusi-lci  fi-ioo
okuri  |  sude-ni  jajoi-no  fazime-ni  nari-tsu.  Futsu-ka-no  jü-gureni
  |  fina-tana-je  momo-no  jeda-vjo  sasan  tote  \  fitori  niwa-je  tatsiide
  |  fidzi-dzika-naru  jeda-ivo  tawamete  \  tsio-to  woru-ni  \  awoki
tokage  |  sono  jeda-ni  nobori-i-taru-ga  \  utsi-odoroki-ken  \  fatsi-suba-ga
  tana-moto-je  |  sarci-sava-to  fasiri-kure-ba  |  a-a-to  sakebi-te  |
mottciru  jeda-wo  utsi-furu-ni-zo  \  tokage-wa  kake-fi-no  futsi-ni
utsi-aterare  |  noke-sama-ni  nari-te  nagare-keri.  To-mo  sirazu-site
fatsi-su-ba-iva  \  mosi  ta-moto-ni-ja  iri-ken  tote  \  fana-wo  utsi~
sutete  |  mosuso-wo  kakage  sode-wo  utsi-farai  |  ito  J||L  (ki'o)-nakute
  utsi-ni  iri-nu.
Da  es  somit  ihr  Mann  nicht  erlaubte  und  sie  für  sich
allein  in  dieses  Kloster  unmöglich  gehen  konnte,  verbrachte
Fatsi-su-ba,  ohne  dass  es  die  Menschen  wussten,  missmuthig
die  Tage,  und  es  begann  bereits  der  dritte  Monat  des  Jahres.  Am
Abende  des  zweiten  Tages  dieses  Monats  wollte  sie  auf  das
Küchleingestell  einen  Pfirsichzweig  stecken.  Als  sie,  allein  in
den  Vorhof  hinausgehend,  einen  nahe  an  ihrem  Arme  befindlichen
Zweig  herabbog  und  entzwei  brach,  war  eine  grüne  Eidechse
an  diesem  Zweige  hinaufgeklettert.  Dieselbe  —  sie  mochte
erschrocken  sein  —  lief  raschelnd  an  die  Handfläche  Fatsisu-ba’s
  heran.  Mit  einem  Schrei  schleuderte  diese  den  Zweig,
den  sie  erfasst  hatte,  von  sich,  und  die  Eidechse,  an  den  Rand
der  Wasserrohre  geworfen,  schwamm,  nach  rückwärts  stürzend,
davon.  Fatsi-su-ba,  welche  dieses  nicht  wusste,  glaubte,  sie
werde  vielleicht  in  ihren  Aermel  gekrochen  sein.  Sie  warf  die
Blüthen  weg,  hob  den  Saum  des  Kleides  auf,  strich  den  Aermel
und  trat  sehr  missvergnügt  in  das  Haus.
Kaku-te  ake-no  asa  simo-be  T  (tsio)-suke  \  fono-gurakijori
  oki-idete  \  (tsia)-gama-ni  midzu-wo  kumi-ire  |  tsia-ivo  ni
i-i-wo  kasiki  nado  suru  oto-ivo  kiki-te  \  aruzi  ta-ro  go  \  fusi-do-100
  idete  te-wo  arai  \  madzu  juki-no  jama-ni  e-kai-wo  itasi  \  mado-
            
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