t)as Buch vom Durclnvaiulcln der Ewigkeit.
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und galt der Besiegung der Feinde des Osiris bei Mendes, welche
die Erde mit ihrem Blute gleichsam lockerten:
n ' vgl. auch Todtenb. c. 18, 21.
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47 Zu Z. 53. Die Sebeyu äyuti in Rhind-Papyri pl. I,
pag. 1.
48 Zu Z. 55. yennu scheint hier die Bedeutung von quserere,
oxigore (ujme) zu haben, auf welche kürzlich Brugsch (Z. 1876,
p. 125) aufmerksam gemacht hat.
411 Zu Z. 55. Uebor die Hesep-Laubo vgl. die Bemerkungen
Diimichon’s zum grosson Osiris-Texte von Dendorali in
Rec. IV.
30 Zu Z. 56. Gott Nem führt den Titel
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TV, 14. Rec. IV, 41, 7 ,IIerr des Laboratoriums 1 , in welcher Eigenschaft
er hier wie in den
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Rhind-Papyri pl. III. p. 5
erscheint.
Eine andere Rolle kommt ihm
des göttlichen Vorrathshauses, der zusammenraffende (tem-ä) ? der
Mächtige in seiner Furcht (d. i. Furcht vor ihm), der Gewaltige an
Stärke, der Schläger seiner Feinde, der Schlächter der symbolischen
Opferthiere der Widersacher 1 (Mariette, Dendorali IV, 7. vgl. 16).
Eine Darstellung daselbst (IV, 51) zeigt den stierköpfigen Gott mit
einem Abzeichen auf dem Kopfe; eino zweite (IV, 14) gibt ihm
einen Löwenkopf.
51 Zu Z. 56. Er kas nit, ein unverständlicher Satz, der sich
in allen drei Manuscripten wiederholt. Ueber dem Texte eines
Exemplares des Sai-n-sinsin im Louvre (Nr. 3284) befindet sich
eine Anrufung des Osiris, in welcher nach Deveria’s Uebersetzung
(catalogue des manuser. egypt. p. 133) es heissen soll: je ne desire
qu’atteindre la demoure de la vie, qu’obtenir des transformes ensemble
l’onction de (leurs) mains reunies, ä la voix de Neith, dans le
temple de Monen-u, que m’asseoir pour (accepter) les bienfaifs
des rameaux du saint arbre as-tu; que recevoir l’ombre de ses
(feuilles?) 1 . Auf mein Ansuchen hatte Herr Pierret die Freundlichkeit,
mir die citirte Stelle in dom hieratischen Originaltexte mit-