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B e r g in a n n.
und der Saku sind die Bestandteile, in welche der Todte gleichsam
sich auflöst und deren Gesammthoit seine volle geistige wie
körperliche Persönlichkeit- darstellt. Sie erscheinen auch in einer
Darstellung auf dom Deckel des Sarcophages der Tenthapi im Louvre,
welche Kougc (notice dos monum. oxposds dans la galerie d’antiquites
egypt. Paris, 1873 p. 199) folgen dermassen beschreibt: ,1a
region du vontro et des cuisses est ornce des figures des quatres
genies, fils d’Osiris: Amset apporte le Ka, type de la personne,
Tuamatef apporte l’ame; Hapi apporte le coeur et Kebsennu lo saliu
ou la forme“. Ihnen reiht sich auf dom Sarcophage des Nes-schntafnut
in Wien noch der ^chatten“ (yfiib-t)
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Eine bemerkenswerthe Schilderung ' der Existenz des Todten im
Jenseits enthält die Stole 55 der Wiener Sammlung, welche dem
Angedenken an Apmatenmes, Sohn des Uaa und der Mcrit-rä und
an Apmatenmes, Sohn des Paqemsi und der Qasana, die beide das Amt
von liasilikogrammaten dos Tisches (an suten iithu) bekleideten,
gewidmet ist. —
I'ch lasse die zu unterst der Stole befindliche Gzeilige und
bisher unedirte Inschrift, welcher Brugsch mehrere Beispiele für
sein Wörterbuch entnahm, da sie ein unserm Papyrus verwandtes
Thema behandelt, nachstehend folgen:
sutent.i hetep cisär yent ümenti her net'-tef äs-t nv-t mut neter-t
äp-matenu res yemtaui änup'neb ro-setu tahuti neb neter yer-u
1
ptah sokar äsär
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ha-t-hor neb sep-t neteru nebu yer neter t'i-senyumpe-tuserm ta