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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 86. Band, (Jahrgang 1877)

32  Pf  i  zm  ai  er.
ohne  Namen  und  meldeten  die  Sache.  Sai-kei  liess  sogleich
Siro-baje  und  Kuro-baje  hereinbringen  und  legte  ihnen  leichthin
seine  besonderen  späteren  Gedanken  dar.  Ferner  machte  er
ihnen  bekannt,  dass  er,  von  den  Menschen  des  Dorfes  zurückgehalten, ­
  nicht  umhin  konnte,  einstweilen  der  Vorsteher  dieses
Klosters  zu  werden.  Die  zwei  Menschen  stimmten  auf  gute
Weise  zu  und  sprachen  mit  ihm  sehr  freundschaftlich.  Die
Menschen  des  Dorfes  erzählten  von  Anfang  bis  zu  Ende  die
Befreiung  von  dem  zürnenden  Geiste,  priesen  fortwährend  Saikei,
  nahmen  dann  Abschied  und  kehrten  nach  Hause  zurück.
Käku-te-zo  sai-kei-wa  I  #T-  It  (kan-kei)  sude-ni  $0  $L
(zib-ziü)-süe  |  jorokobi-omö  koto  kagiri-naku  \  siro-baje  kuro-bajeni
  |  sato-bito-ra-wo  azamuki-taru  omomuki-ivo  toki-sirasi  |  wäre
nandzi-ra-ga  kanete-no  mono-gatari-to  \  mata  sato-bito-ra-ga.  |  kesiki-ivo
  (sui)-si  |  kakara  tera-ni  l  M  (jui-motsu)-no  naki
koto-wa  aru-be-karazu  |  sinobi-sinobi-ni  %  &  (  sen-dziü)-jori
kane-ivo  adzulcari  |  sirazu-gaico-site  oru  mono  naku-te-wa  \  -to
omoi-si-ka-ba  |  ka-jb-ka-jb-no  koto  ari-si-to  itsuwari  \  itaku  odosesi
  fodo-ni  \  tatsi-matsi-ni  Z2.  w  (ni-fiaku)-jo  (kin)-wo  jetari.
  Nandzi-ra  sude-ni  (i-sioku)  (dziü)-ni  koto-tarinan.
  Kanarazu  0^  (so-kotsu)-no  tatsi-furumai-site  \  bake-no
kawa-wo  mirare-na  |  -to  toki-simesi  \  kare-kore  (ziü-kin)-dzutsu
  wakatsi-ataje-si-ka-ba  \  futari-no  jljjl  (zoku-so)  o-okini
  jorokobi  |  ivaga  m  (si)-no  Älji  Ü  (sin-ki)  ;pT  (mib-san)-iva
  |  sia-ka-mo  daru-ma-mo  fakari-siri-gata-karan  |  ose-uke-tamawari-nu.
  Kokoro-jasuku  omoi-tamaje.
Die  Freude  Sai-kei’s,  nachdem  sein  verrätherischer  Anschlag ­
  ausgeführt  worden,  hatte  keine  Gränzen.  Er  gab  Sirobaje
  und  Kuro-baje  kund,  auf  welche  Weise  er  die  Menschen
des  Dorfes  betrogen  hatte  und  sagte:  Aus  eurer  früheren
Erzählung  und  auch  aus  den  Mienen  der  Menschen  des  Dorfes
zu  schliessen,  konnte  es  in  einem  solchen  Kloster  nicht  an
einer  Hinterlassenschaft  fehlen.  Ich  dachte  mir:  Sollte  es  keinen
Menschen  geben,  der  von  dem  früheren  Vorsteher  Geld  in
Verwahrung  erhalten  hat  und  der  sich  unwissend  stellt?  Indem
ich  vorgab,  dass  solche  und  solche  Dinge  geschehen  seien  und
stark  einschüchterte,  erhielt  ich  plötzlich  über  zweihundert
Kobang.  Ihr  werdet  an  Kleidern,  an  Speise  und  an  der  AVolmung
            
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