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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 86. Band, (Jahrgang 1877)

Ein  Don  her  tlii  er  Japans.

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Dabei  hörte  man  nur  seine  Stimme.  Ihn  selbst  konnte  man  in
dem  tiefen  Nebel  nicht  sehen.
Suwa  naru-kami-jo-to  wesi-ku-te  |  taje-wa  sonata-wo  miagure-ba
  \  knmo  kiri  tatsi-matsi  fvki-farete  \  iwawo-no  uje-ni
jitori-no  fo-si  |  pji  (tan-zen)-to  site  (za)-si-tciru-ga  j  susotsuke-goronio-no
  fasibami-zome-ni  \  nagaki  fimo-wo  musubi-tare  \
kukuri-wo-no  fakama-no  siroki-wo  ki-komete  |  sira-kasi-nö  tcikukutsu-wo
  faki-nagara  i  iwa-no  fasi-ni  siri-wo  kake  |  migi-ni  fr  Hit
(sui-siö)-no  ^  iyj^  (nen-zu)-wo  tsuma-guri  \  fidari-ni  sabi-ganeno
  (rin)-wo  fwri-narasi  \  tsubura-naru  kami-no  ke  —■  yj  '
(issun)  amari  nobi-te  \  jeda-nagara  kuri-wo  miru-ni  ni-tari.  Arakomo
  silci-taru  uje-ni  taka-dzuJm-e-wo  svjete  \  sitogi  ara-sine
ama-na  Jcara-na-no  niko-mono-wo  oki-narabe  amata-no  j]^  WJj
(tb-mio)  jama-kaze-ni  fukasi-tsutsu  |  kijen-to  site-wa  mata  akaku
me-te-jori  otsuru  taki-no  uje-ni  j  sin-kume-naioa  matoi-nu.  Makotoni
  köre  |||f  (ma-gb)-no  tT  #  (gib-sb)  |  mono-susamazi-ki
ari-sama-nari.
Mit  dem  Rufe:  Ha  Naru-kami!  erhob  Taje  freudig  dorthin
die  Blicke.  Nebel  und  Wolken  wurden  plötzlich  zerblasen,  und
auf  einem  Felsen  hatte  in  diesem  Augenblicke  ein  Bonze  Platz
genommen.  Derselbe,  von  einem  mit  Haselnuss  gefärbten  Kleide,
an  welches  ein  Saum  befestigt  war,  ein  angeknüpftes  langes
Band  herabhängen  lassend,  in  weisse  Beinkleider  mit  gebundenen
Schnüren  gekleidet  und  hohe  Schuhe  von  weisser  Steineiche
an  den  Füssen  tragend,  sass  an  dem  Rande  des  Felsens.  Zur
Rechten  liess  er  einen  krystallenen  Rosenkranz  durch  die
Finger  gleiten.  Mit  der  Linken  läutete  er  ein  Glöckchen  von
verrostetem  Metalle.  DieHaare  seines  eine  Versperrung  bildenden
Hauptes  dehnten  sich  über  einen  Zoll  und  waren  von  Anblick
Kastanien  auf  den  Zweigen  ähnlich.  Auf  eine  gebreitete  grobe
Matte  war  ein  hoher  Schi'eibtisch  gestellt  und  Opfergaben  von
weissem  Reis,  wilden  Reispflanzen,  Siissholz  und  Spinat  in
Reihen  gelegt.  Viele  Lampenlichter  liess  er  von  dem  Gebirgswinde
  anblasen,  und  sie  waren,  wenn  sie  verlöschen  wollten,
wieder  hell.  Ueber  den  zur  Linken  herabstürzenden  Wasserfall
hatte  er  ein  Bannseil  gewunden.  Es  war  wirklich  ein  Werk
von  Dämonenkraft,  ein  schauerlicher  Zustand.
Sono  toki  naru-kami-wci  \  tsuku-dzuku-to  taje-ioo  mi-orosi
-Jjr  ^  (nio-nin)  nani-no  ju-e  ari-te  |  tada-fitori  kono  mi-jama-
            
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