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Pfizmaier.
jori nariwai-no ta-tsuki-wo usinai | simo-be-ra-ni-wa mina mi-no
itoma-iuo torasi \ mono-e-mon mi-dzukcira bko-ivo kata-ni atete \
fadzuka-naru siwo-no fakari-uri-wo itasi | * m (fü-fu) karbzite
(ro-mei)-ivo tsunagi-si-ga \ notsi-ni-wa ika-ni narijuki-ken
| siru fito-mo arazu nari-nu.
Nori-mitsi liess jetzt Mono-e-mon nahe heranrufen und
machte ihm Vorwürfe, indem er sagte: Du machtest vordem,
als dir der Ochse geraubt wurde, leichtfertiger Weise die Anzeige
und unterdrücktest Zi-ro-zi-rö. Dieses Vergehen ist ein
äusserst grosses. Doch du hast auchNaru-kami festgenommen und
die Anzeige gemacht. Hierdurch wirst du den früheren Fehler
um ein Kleines wieder gut machen. Entferne dich schnell! —
Mono-e-mon benahm sich sehr ehrerbietig. Er ging, von dem
Dorfältesten begleitet, den Ochsentreibern voran und kehrte
nach Wo-bata zurück. Seine Ochsen waren getödtet, seine
Gattin war taub geworden, und er verlor dadurch die Behelfe
für sein Geschäft. Er gab allen Dienern den Abschied, nahm
selbst die Tragestange auf die Schulter und befasste sich mit
dem berechneten Verkaufe einer winzigen Menge Salzes. Er
und seine Gattin fristeten mit Mühe das Leben, und wie es
ihnen später ergangen sein mochte, blieb den Menschen unbekannt.
Imcisimu-besi | mono-e-mon | saki-ni fiE jt| (mu-zitsu)-no
uttaje-ni jori-te\ take-akira-wo maki-zoi-si \ fü-fu (fi-mei)-ni
(si)-si | ^ (fu-si) |j|| ^ (ri-san)-su. Sono J|j| -jtj*
(kan-ltu) tatoje-ni mono nasi. Itamasi-i-kana take-akira j '/m' ^
(sei-fin) SU jj|[ (hib-tsioku)-ni site \ to-zoku-no ft ^ (o-mei)-wo
ojeri. Koko-wo mote (ten)-to fito-to tomo-ni ikari-te |
mono-e-mon fü-fu \ mata kono loazaioai-ni ajeru naru-besi. Nanatabi
tadzunete fito-ivo utagaje-to iü \ (se-zoku)-no kotowaza
ube-naru kana.
Es diene zur Warnung. Mono-e-mon verwickelte vordem
durch eine unbegründete Anklage Take-akira in Schuld. Takeakira
und seine Gattin starben eines unzeitigen Todes, Vater
und Kinder wurden getrennt. Mit dieser Bekümmerniss lässt
sich nichts vergleichen. Wie schmerzlich! Take-akira in reiner
Armuth, in strenger Rechtschaffenheit, trug den schmutzigen
Kamen eines Räubers. Desswegen zürnten der Himmel und die