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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 86. Band, (Jahrgang 1877)

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Pfizmaier.

jori  nariwai-no  ta-tsuki-wo  usinai  |  simo-be-ra-ni-wa  mina  mi-no
itoma-iuo  torasi  \  mono-e-mon  mi-dzukcira  bko-ivo  kata-ni  atete  \
fadzuka-naru  siwo-no  fakari-uri-wo  itasi  |  *  m  (fü-fu)  karbzite
  (ro-mei)-ivo  tsunagi-si-ga  \  notsi-ni-wa  ika-ni  narijuki-ken
  |  siru  fito-mo  arazu  nari-nu.
Nori-mitsi  liess  jetzt  Mono-e-mon  nahe  heranrufen  und
machte  ihm  Vorwürfe,  indem  er  sagte:  Du  machtest  vordem,
als  dir  der  Ochse  geraubt  wurde,  leichtfertiger  Weise  die  Anzeige ­
  und  unterdrücktest  Zi-ro-zi-rö.  Dieses  Vergehen  ist  ein
äusserst  grosses.  Doch  du  hast  auchNaru-kami  festgenommen  und
die  Anzeige  gemacht.  Hierdurch  wirst  du  den  früheren  Fehler
um  ein  Kleines  wieder  gut  machen.  Entferne  dich  schnell!  —
Mono-e-mon  benahm  sich  sehr  ehrerbietig.  Er  ging,  von  dem
Dorfältesten  begleitet,  den  Ochsentreibern  voran  und  kehrte
nach  Wo-bata  zurück.  Seine  Ochsen  waren  getödtet,  seine
Gattin  war  taub  geworden,  und  er  verlor  dadurch  die  Behelfe
für  sein  Geschäft.  Er  gab  allen  Dienern  den  Abschied,  nahm
selbst  die  Tragestange  auf  die  Schulter  und  befasste  sich  mit
dem  berechneten  Verkaufe  einer  winzigen  Menge  Salzes.  Er
und  seine  Gattin  fristeten  mit  Mühe  das  Leben,  und  wie  es
ihnen  später  ergangen  sein  mochte,  blieb  den  Menschen  unbekannt. ­

Imcisimu-besi  |  mono-e-mon  |  saki-ni  fiE  jt|  (mu-zitsu)-no
uttaje-ni  jori-te\  take-akira-wo  maki-zoi-si  \  fü-fu  (fi-mei)-ni
  (si)-si  |  ^  (fu-si)  |j||  ^  (ri-san)-su.  Sono  J|j|  -jtj*
(kan-ltu)  tatoje-ni  mono  nasi.  Itamasi-i-kana  take-akira  j  '/m'  ^
(sei-fin)  SU  jj|[  (hib-tsioku)-ni  site  \  to-zoku-no  ft  ^  (o-mei)-wo
  ojeri.  Koko-wo  mote  (ten)-to  fito-to  tomo-ni  ikari-te  |
mono-e-mon  fü-fu  \  mata  kono  loazaioai-ni  ajeru  naru-besi.  Nanatabi
  tadzunete  fito-ivo  utagaje-to  iü  \  (se-zoku)-no  kotowaza
  ube-naru  kana.
Es  diene  zur  Warnung.  Mono-e-mon  verwickelte  vordem
durch  eine  unbegründete  Anklage  Take-akira  in  Schuld.  Takeakira
  und  seine  Gattin  starben  eines  unzeitigen  Todes,  Vater
und  Kinder  wurden  getrennt.  Mit  dieser  Bekümmerniss  lässt
sich  nichts  vergleichen.  Wie  schmerzlich!  Take-akira  in  reiner
Armuth,  in  strenger  Rechtschaffenheit,  trug  den  schmutzigen
Kamen  eines  Räubers.  Desswegen  zürnten  der  Himmel  und  die
            
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