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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 86. Band, (Jahrgang 1877)

Auf  den  Bergen  von  Sagarni.

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Iü-ni  |  sai-kei  kotajete  |  sore  fl  (dzi-ko)-ioa  |
loatasazaru  M  (siü-zio)-mo  naku  |  =&  (dzi-un)-wa
oicowazaru  kuni-mo  nasi.  (Ku)-ivo  nuki  tanosimi-wo  atbruwa
  |  fotoke-no  3|&  (dzi-fi)  nari.  On-reo  toku-datsu-no  kotoiva
  |  si-sai-nasi.  (Ziü-in)-no  koto-wa  \  tada-ima  g||  (gi')-su-le-karazu.
  Ware  bon-ja  kasiko-ni  Ifc  (si-siüku)-site  j
sono  tei-taraku-wo  kokoro-min-to  omö-ni  \  siru-be-si-tamaje.
Sai-kei  antwortete:  Das  Schiff  des  Wohlwollens;  es  gibt
keine  Geborenen,  die  auf  ihm  nicht  uberschiffen.  Die  Wolken
des  Wohlwollens,  es  gibt  kein  Reich,  welches  sie  nicht  überdecken. ­
  Das  Leid  wegreissen,  die  Freude  schenken,  ist  Buddha’s
Wohlwollen  und  Erbarmen.  Die  Befreiung  von  dem  zürnenden
Geiste  hat  nichts  zu  bedeuten.  Ob  ich  in  das  Kloster  gehen
soll,  darüber  kann  ich  eben  jetzt  nichts  bestimmen.  Da  ich
heute  dort  zu  übernachten  und  die  Sache  zu  versuchen  gedenke,
so  zeiget  mir  den  Weg.
To  i-i-kakete  |  faja  dzuda-bukuro-wo  se-oi  (siakuzio)-wo
  fisage-tsutsu  \  iden-to  sure-ba  \  aruzi  o-oki-ni  jorokobi-te  \
niwaka-ni  tai-matsu-wo  furi-terasi  |  saki-ni  tatsi-te  izanai-jukuni
  |  sore-ga  tsuvia-wa  \  nawo  kokoro-moto-na-kere-do  |  sari-to-moto
  oihoi-kajesi-te  \  kata-wori-do-no  fotori  made  okuri-ide  \  wagci
se  |  toku  juki-te  \  toku  kajeri-tamaje.  Kanarazu  si-mo  soradanome-site
  \  uka-uka-to  $  (jo)-wo  fukasi  \m  (rei)-no  tsumetaki
tana-soko-nite  \  jeri-wo  na-naderare-tamai-so-  \  to  iü  ko-e-mo  jamagawa-no
  oto-no  kcisigamasi-ki-ni  fedaterarete  \  ^<J]  (sio-ko)-no
kane  nomi  kasulia-ni  kikoju.
So  sprechend,  nahm  er  schnell  den  Wandersack  auf  den
Rücken,  hängte  den  Zinnstab  an  den  Arm  und  wollte  hinaustreten. ­
  Der  Wirth,  sehr  erfreut,  zündete  plötzlich  eine  Fackel
an,  stellte  sich  vor  ihn  und  führte  ihn.  Seine  Gattin,  obgleich
noch  besorgt,  überdachte  wie  immer  es  sein  mochte.  Sie  begleitete
ihn  vor  die  eine  gleitende  Thüre  und  sagte:  Mein  Gemahl!  Gehet
schnell  fort  und  kehret  schnell  zurück!  Zeiget  ja  keine  falsche
Zuversicht,  lasset  es  nicht  in  eurer  Unbesonnenheit  tiefe  Nacht
werden  und  streichet  nicht  mit  eurer  gewöhnlich  kalten  Handfläche ­
  über  den  Scheitel!  —  Dabei  schallte  der  lärmende  Ton
des  Gebirgsbaches  dazwischen,  und  nur  die  Glocke  der  ersten
Nachtwache  ward  undeutlich  gehört.
            
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