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.1. Müller.
ob id rieutra manu, neutro pede satis utili, sumpto tantum
servo plurimis postea stipendiis debilis miles.
Wenn surnto geschrieben war, konnte leicht, nachdem s
an das vorausgehende Wort sich angeschlossen hatte, der Rest
für uno gelesen werden. Gewöhnlicher wäre allerdings das
Compositum adsumere, wie Plin. Paneg. 83. Hör. Sat. 1, 6, i>l;
Ep. 1, 5, 28. Doch folgt Plinius auch sonst der Neigung seiner
Zeit, die einfachen Verba statt der zusammengesetzten zu gebrauchen,
so 6, 150 scribere statt inscribere; 8, 50 sequi statt
p er sequi; 10, 69 suescere statt adsuescere; 11, 123 spargere statt
dispergere; 23, 41 tendere statt intendere; 33, 24 signare statt
obsignare; 35, 78 apisci statt adipisci; 35, 80 rnirari statt admirari
u. A. Heber den Gebrauch bei Tacitus Draeger, Synt.
und Stil des Tacitus §. 25.
7, 167.
Incertum ac fragile nimirum est hoc m,unus naturae, quidguid
datur nobis, maligmim vero et breve etiam in liis quibus
largissime contigit, Universum, utique aevi. tempus intuentibus.
quid quod aestimatione nocturnae quietis dimidio quisque spatio
vitae suae vivit, pars aequo, morti similis exigitur aut poenae,
nisi contigit quies?
Einer Strafe ähnlich werden die schlaflosen Nächte verbracht?
Welcher Strafe und für was? Es wäre doch wohl nur
eine bestimmte Strafe geeignet zu einem Vergleich. Oder es
müsste angegeben oder ersichtlich sein, für was jene Nächte
eine Strafe seien. Wenn aber nicht einer Strafe ähnlich, so
einem Leiden, einer Pein? Mit nickten; denn eine Pein sind
schlaflose Nächte wirklich. Es wird also wohl auch statt aut
poenae zu schreiben sein:
aut poena est. 1
Ebendaselbst heisst es weiter:
Nec reputantur infantiae anni qui sensu carent, non senectae
in poenam vivacis. tot periculorum genera, tot morbi, tot metus,
tot curae, totiens invocata morte nt nullum frequentius sit Votum-Hiergegen
hat zuerst MayhofF ernste Bedenken erhoben
und da totiens den Gang der Rede stört, es in Klammern eini
Vgl. 28, 1.