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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 86. Band, (Jahrgang 1877)

Auf  den  Bergen  von  Sagami.

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sah:  Fortgesetztes  Unglück!  Durch  mehrere  Nächte  dem  Hauche
des  Buchtwindes  ausgesetzt,  treffe  ich,  wenn  ich  den  Morgen
erreicht  habe,  durchaus  keinen  einzelnen  Reisenden.  Der  mir
manchmal  in  das  Netz  kommt,  ist  ein  Vogel  der  Buddhaweise,
an  welchem  nichts  zu  rupfen  ist.  Doch  sei  es!  Ich  werde  ihm
diesen  alten  Hanfmantel  ausziehen  und  ihn  gegen  einen  Becher
Wein  austauschen.  Fürchte  dich  nicht  sehr!  —  Er  hatte  noch
nicht  ausgeredet,  als  er  mit  der  linken  Faust  den  Mantel  festhielt
  und  in  der  Absicht,  ihn  fallen  zu  machen,  emporriss.
Sai-kei,  ohne  Bestürzung  zu  zeigen,  drehte  den  Zinnstab,  den
er  in  der  Hand  hielt,  um  und  fuhr  damit  rasch  über  das  Schienbein ­
  des  rauhen  Mannes.  Ihn,  der  schräg  zu  Boden  gestürzt  war,
überschreitend,  wollte  er,  ohne  ihn  anzublicken,  weiter  gehen.
So-nare-matsu  wird  für  iso-nare-matsu  ,an  das  Meerufer
gewöhnte  Fichte'  gehalten.  Man  glaubt  jedoch,  dass  so-nare,
wie  auch  anderswo,  soviel  als  soi-nare  ,hinzugefügt  und  gewöhnt'
sein  könne.
Baje  in  musiri-baje-naki  scheint  das  Wort  faje  ,wachsen'
zu  sein.  Der  Ausdruck  hätte  somit  die  eigentliche  Bedeutung:
ohne  Nachwuchs,  den  man  rupft.
Kakaru  tokoro-ni  |  kbbe-wa  iga-lcuri-no  gotoku  \  koromo-wa
miru-no  gotoku  naru  m  ft  (zoku-so)  |  -fiß,  (kotsu-zen)-to
fasiri-ki-tsu.  Jorobb  niguru  tote  nigasu-beki-lca  \  -to  jöbi-kakete  \
dan-bira  -fiki-nuki  kiran-to  suru-wo  \  sai-kei  ki-to  mi-kajeri-te  '
M'Wt  (fi-mitsu)-no  ;ji|j  (in-zo)-wo  musubi-kakuru-ni  \  kano
M  (zolcu)  tatsi-matsi  sudzi  fone  svkumi-te  ]  tattaru  mama-ni
ugoki-jezu.  Tada  me-wo  mi-fari  \  kutsi-wo  aki  |  itodo  sen-su-bena-ge
  nare-ba  \  fazime  utsi-tbsare-taru  ara-ivotoko  \  kono  ari-sama-■wo
  mite  masu-masu  odoroki  \  jb-jaku-ni  oki-kajeri-te  \  suna-ni  tetvo
  tsuki  |  fitai-iuo  udzume  \  fiziri  negaivakit-wa  ikari-wo  osamete  \
■wäget  tomo-gara-ioo  jurusi-tamaje.  Josi-ja  mi-roku-no  ttl:  Cjo)-m-iva
  b-to-mo  |  futa-tabi  kono  watari-nite  \  tabi-bito-wo  najamasisorawazi
  \  najamasi-sbraivazi-to  wabi-si-ka-ba  |  sai-kei  mi-kajeri-te
aza-warai  |  nandzi-ra  nadote  fazime-no  ilciwoi-ni-wa  riizu  \  kono
jorobb-wo  osoruru-zo  \  ide  ute  \  ide  kire-to  iü-ni  \  jljjj  (zoku)-wa
masu-masu  nukadzuki-te  mm  Ici-buku-ke-siki-ni  araware-tari.
In  diesem  Augenblicke  lief  ein  Räuber,  dessen  Kopf  einer
stachelichen  Kastanie,  dessen  Kleid  einer  Wasserfichte  gleich
            
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