Südarabische Studien.
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V. 106. Ich halte die Lesart für richtiger als
‘-jüia.J, weil wohl von der Lanze und dem Wurfspiess
gesagt wird, nicht aber vom Pfeil, ferner weil ^»xi-xi von derselben
Wui’zel wie «3 ist, und unser Dichter das Wortc-
^
spiel liebt. Vgl. und ^Iaad! (V. 105), und Jaä.
(V. 107), ^Läxj und ^.äj (das.).
V. 107. Es ist J\y^ zu vocalisiren. Neswän I. 165"
oben s. v. (Jlii):
y~^T, ^V , +aJ ^ > y^jO ^yX M1.X d! ^ ö *
^ ^.*.^1 J!^.=* ^3 ^./ole. slL^ ^Iäxi
^^+aJ I dJ^I-X) kX.il yB. aj J! StXJj
^.Iax; yi> Neswän II. 174, 6 u.:
X+xvl, ^.A+Ca. dJ «.Ix ^.X! vlLLo jt+^-X) c-L~Llj ^_IaX y 5
^.J (J-aAaO Aa£ ,^).J
• O ? o J
Dem Namen ^.Läxj entsprechend lese ich ^.äj für ^j.
Es ist also zu übersetzen: ,Und Dü-Manah (wörtlich: Der
Mann des Ruheortes) hat nicht lagern lassen seine Kameele
am Lagerplatze', parallel dem ersten Halbverse.
V. 108. (ji-SLi ^3 Neswän II. 90" m. u^-aj (J-cü) :
X +-<-J , yX^.^ d)^J.X ^yjc vtUx» ä+^-XI ^AxiJlj (jhl'li ^ j>
jd ^.A+J! y*.X SA i Jlj> jboiLyy
c .®- ’ ° “ iT ’"r . ^ ^. - .. -- -'V'. -- ? ü^,
IcM l_i JO
,Ich habe den Saläma Dü-fäis, wenn ein Gast ihn besuchte,
belebt und heiter werden sehen.' Verse des Al-A'sa
über Dü-fäis finden sich bei Kremer, Altarabische Gedichte
XX und Kämil S. 428, Z. 3—5.
V. 109. ijaIaV ^3 bezeugt Neswän II. 115" m. s.
(Jlii):