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D. H. Müller.
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Commentar.
Die Verse 96 und 97 habe ich bereits in der Zeitschrift
d. D. M. G. Bd. XXIX, S. 621 ff. besprochen. Ich habe nur
hinzuzufügen, dass .5 sich in den Inschriften findet (vgl.
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ob. S. 117), ferner dass Cod. Miles vocalisirt.
V. 100. (J.AÜ jt> und j&m .0 lese ich nach Cod. Miles.
Sic kommen bei Neswan nicht vor. Zu jJ-aj vergleiche man
das pp der Inschriften (Hai. 150, 7. 151, 4. Fr. 56, 1.), das
,Diener' zu bedeuten scheint, ferner das öJ’pX"03K (Os. 35, 2,
3, 4, Hai. 174, 1—2. 624, 1.). Ein Stamm der JceLdi' hiess
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auch ^.aj. Vgl. Neswan II. 112 a u. s. v. ^as :
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Ich übersetze die Verse:
,Mit jedem scharfschneidigen Schwerte, das wohl gefegt
hat der Eisenschmied und jedem gefiederten Pfeil, der den
Panzer eindringend zerrcisst/
,Und eine Menge vom Stamme Kain ibn Gasr, als ob sie
Heuschrecken wären, denen der Wind ins Gesicht bläst,
heftig wehend/
,51/!