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]). H. Mfilier.
gerammelt') und viele Kinder erzeugt. Es kam zu uns eine
Kunde, wir glaubten sie nicht; eine Mahnung, wir achteten
nicht darauf. Da kam ein Wind, der die Glieder losriss und
wir verliessen den Hüd'. Auf dem zweiten Throne sass ein
Greis von hoher Statur, rothen Angesichts, der in zwei mit
Edelsteinen besetzte Mäntel gehüllt war. Ihm zu Häupten
stand eine Musnad-Inschrift: ,Ich bin Martad ibn Käf, der
durchwandert die Ahkäf (sandige Wüstensteppen). Es rief
Hüd mich und mein Volk, wir glaubten ihm nicht und trauten
nicht seiner Botschaft, da traf mich und mein Volk die Strafe
Gottes.' Auf dem dritten Throne sass ein Mann von kurzer,
untersetzter Gestalt, der mit ähnlichen Gewändern bekleidet
war, wie seine beiden Genossen. Ihm zu Häupten stand eine
Inschrift: ,Ich bin Muusik ibn Lafim, der Schatzmeister des
Ad' und neben der Inschrift waren Schlüssel aufgehängt.
Wir gingen nun in den Gemächern umher, um zu diesen
Schlüsseln die entsprechenden Thüren zu finden, fanden aber
nichts. Wir hatten schon fast daran verzweifelt und uns zum
Gehen gewendet, als ich eine Steinplatte auf der Oeffnung
einer Höhlung bemerkte. Da sprach ich zu meinem Gefährten:
,Bei Gott, diese Platte bedeckt einen (unterirdischen) Raum,
wohlan! lass uns dieselbe anpacken'. Wir mühten uns lange ab,
bis wir sie von der Oeffnung wegwälzten, und siehe da in der
Höhlung war eine Treppe. Wir stiegen hinunter und gelangten in
einen freien Raum, in dem vier verschlossene Thüren waren. Als
wir die erste Thiire öffneten, fanden wir in dem Gemache zwei
mächtige Figuren, zwei Mädchen darstellend, die Gott in Steine
verwandelt hatte. Eine der beiden Steinfiguren hatte eine Cither
(in der rechten Hand?) und in der linken Hand hielt die Figur
eine Flöte, beide in Stein verwandelt. Ausser dem war nichts
in dem Gemache. Wir entfernten uns, schlossen hinter uns die
Thüre und öffneten das zweite Gemach. Darin stand ein Thron
mit dem Bildniss einer überaus schönen Jungfrau und über
derselben die Gestalt eines schönen Jünglings. Am Fusse des
Thrones standen vierzehn Statuen, junge Männer darstellend,
die Gott allesammt in Stein verwandelt hatte. Wir priesen Gott
und verwunderten uns hierüber, dann verliessen wir das Gemach
und schlossen die Thüre. Im dritten Zimmer fanden wir viele
Waffen. Wir öffneten das vierte und siehe, da war Gold, Silber