lieber einige Wundermänner China’s.
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sprach: Yen hat gewiss Erhebung. Sie befindet sich bei
einem Menschen von U. Es schmerzt mich, dass icli zu bejahrt
bin und es nicht sehe. — Er starb sieben und neunzig
Jahre alt. Drei Jahre nach seinem Tode bewerkstelligte Muyung-tschui,
der sich die Benennung eines Königs von U angemasst
hatte, die Erhebung.
Sö-tan.
% Sö-tan, 1 dessen Jünglingsname ^ Schö-tsche,
stammte aus Tün-hoang. In seiner Jugend wanderte er in die
Mutterstadt und erhielt Beschäftigung durch das grosse Lernen.
Er behandelte vielseitig die heiligen Bücher und die Schriften.
Zuletzt wurde er ein einsichtsvoller Gelehrter, brachte Licht
in das Yin und Yang und in die Himmelskunde. Er betrieb
( gut die Zählung, die Wahrsagung und Erspähung. Der Vorsteher
der Schaaren forderte ihn zu sich und ernannte ihn an
der Stelle eines Anderen zum Leibwächter im Inneren. Sö-tan
wusste, dass das mittlere Reich in Unordnung gerathen werde.
Er ging der Welt aus dem Wege und kehrte in seine Ileimath
zurück. Die Menschen Hessen sich von ihm wahrsagen und
fragten ihn um Glück und Unglück. Sein Thorweg war gleich
einem Markte. Er sagte: Bei dem Angriffe verschiedener
Enden hüte man sich, dass man sich nicht schädigt. Man
verrichte nicht viele Dinge. Sind viele Dinge, so sind viele
Sorgen. Man hat dann falsche Worte, leere Reden und keine
Bestätigung. — Er stand jetzt davon ab und glaubte, dass nur
die Auslegung der Träume ihm keinen Verdruss bereite. Er
war gegen die Fragenden nicht ungefällig.
Der die Stelle eines Gebietenden über Aelternliebe und
Uneigennützigkeit (5^1 J|| -^ ) bekleidende m m Hu-tsi
träumte, dass er auf dom Eise stand und mit einem unter dem
Eise befindlichen Menschen redete. Sö-tan sagte: Was über dem
Eise ist, ist das Yang, was unter dem Eise ist, ist das Yin. Es
ist eine Sache des Yin und Yang. ,Führt der Mann die Gattin
heim, ist das Eis noch nicht geschmolzen'. 2 Es ist eine Heirath
1 In dem Zeichen tyi ist statt j=| das Classenzeichen & zu setzen.
2 Verse des Shi-king.