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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 85. Band, (Jahrgang 1877)

lieber  einige  Wundermänner  China’s.

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sprach:  Yen  hat  gewiss  Erhebung.  Sie  befindet  sich  bei
einem  Menschen  von  U.  Es  schmerzt  mich,  dass  icli  zu  bejahrt ­
  bin  und  es  nicht  sehe.  —  Er  starb  sieben  und  neunzig
Jahre  alt.  Drei  Jahre  nach  seinem  Tode  bewerkstelligte  Muyung-tschui,
  der  sich  die  Benennung  eines  Königs  von  U  angemasst
  hatte,  die  Erhebung.

Sö-tan.
%  Sö-tan,  1  dessen  Jünglingsname  ^  Schö-tsche,
stammte  aus  Tün-hoang.  In  seiner  Jugend  wanderte  er  in  die
Mutterstadt  und  erhielt  Beschäftigung  durch  das  grosse  Lernen.
Er  behandelte  vielseitig  die  heiligen  Bücher  und  die  Schriften.
Zuletzt  wurde  er  ein  einsichtsvoller  Gelehrter,  brachte  Licht
in  das  Yin  und  Yang  und  in  die  Himmelskunde.  Er  betrieb
( gut  die  Zählung,  die  Wahrsagung  und  Erspähung.  Der  Vorsteher ­
  der  Schaaren  forderte  ihn  zu  sich  und  ernannte  ihn  an
der  Stelle  eines  Anderen  zum  Leibwächter  im  Inneren.  Sö-tan
wusste,  dass  das  mittlere  Reich  in  Unordnung  gerathen  werde.
Er  ging  der  Welt  aus  dem  Wege  und  kehrte  in  seine  Ileimath
zurück.  Die  Menschen  Hessen  sich  von  ihm  wahrsagen  und
fragten  ihn  um  Glück  und  Unglück.  Sein  Thorweg  war  gleich
einem  Markte.  Er  sagte:  Bei  dem  Angriffe  verschiedener
Enden  hüte  man  sich,  dass  man  sich  nicht  schädigt.  Man
verrichte  nicht  viele  Dinge.  Sind  viele  Dinge,  so  sind  viele
Sorgen.  Man  hat  dann  falsche  Worte,  leere  Reden  und  keine
Bestätigung.  —  Er  stand  jetzt  davon  ab  und  glaubte,  dass  nur
die  Auslegung  der  Träume  ihm  keinen  Verdruss  bereite.  Er
war  gegen  die  Fragenden  nicht  ungefällig.
Der  die  Stelle  eines  Gebietenden  über  Aelternliebe  und
Uneigennützigkeit  (5^1  J||  -^  )  bekleidende  m  m  Hu-tsi
träumte,  dass  er  auf  dom  Eise  stand  und  mit  einem  unter  dem
Eise  befindlichen  Menschen  redete.  Sö-tan  sagte:  Was  über  dem
Eise  ist,  ist  das  Yang,  was  unter  dem  Eise  ist,  ist  das  Yin.  Es
ist  eine  Sache  des  Yin  und  Yang.  ,Führt  der  Mann  die  Gattin
heim,  ist  das  Eis  noch  nicht  geschmolzen'. 2  Es  ist  eine  Heirath
1  In  dem  Zeichen  tyi  ist  statt  j=|  das  Classenzeichen  &  zu  setzen.
2  Verse  des  Shi-king.
            
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