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Pfizmaier.
trank er wieder nichts als einen bis zwei Gantang Thn-su
(gewürzten Weines). Er sagte, er könne Augenkrankheiten behandeln.
In den Fällen, wo er die Behandlung übernahm,
hatte er ziemlichen Erfolg. Wenn man seinen Gang und seine
Bewegungen betrachtete, so war es, als ob er etwas Göttliches
besässe.
Fe-thu-tsching sagte: Dieser Mann dos Weges beobachtet
die Erhebung und das Schwinden der Reiche. Wenn er sich
entfernt, wird es grosse Wirren geben. — Gegen das Ende
der Jahre Schi-ki-lung’s setzte Tan-tao-khai nach Hiü-tsch’ang
über. Sogleich entstanden in Nie grosse Wirren.
Im dritten Jahre des Zeitraumes Sching-ping (359 n. Chr.)
kam er in die Mutterstadt. Später kam er nach Nan-hai und
trat in das Gebirge y’fyL Lo-feu. Daselbst wohnte er einsam
zwischen Riedgras und Dornen, in Beschwerde von den Wesen
gesondert. Als er hundert Jahre alt war, starb er in einer
Gebirgshütte. Er trug seinen Schülern auf, seinen Leichnam
in eine Felsenhöhle zu legen. Die Schüler trugen ihn fort
und schafften ihn in eine Felsenkammer.
Als ^ Yuen-hung aus der Provinz Tschin Statthalter
von Nan-hai war, bestieg er in Gemeinschaft mit dem Schüler
Jjljj Ying-schö und dem Schamanen Tchi-fä-fang
den Berg Lo-feu. Als er zu dem Eingänge der Felsenkammer
gelangte, sah er Tan-tao-khai. Dessen Gestalt und Gliedmassen
waren, als ob er lebte. Die Weihrauchflamme und die irdenen
Gefässe waren noch immer vorhanden. Yuen-hung sprach:
Die Beschäftigung und der Wandel des Meisters der Vorschrift
zeichnen sich vor denjenigen der Heerde aus. Er wird gerade
so sein wie die abgestreifte Haut der Grillen. — Er brachte
für ihn ein Handopfer.
H o a n g - h n n g.
W* Hoang-hung, dessen Jünglingsname ■tö m Schitschang,
stammte aus Tsch’i-khieu in der Provinz Wei. Sein
Vater yj/j) Tsch’in war in der Himmelskunde und in den geheimen
Künsten bewandert. Hoang-hung übernahm die Beschäftigung von