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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 85. Band, (Jahrgang 1877)

TJeber  einige  Wundermänner  China’s.

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selbst:  Ich  erlange  sie  nicht.  —  Er  fragte  wieder:  Erlange  ich
zwei  Jahre,  ein  Jahr,  hundert  Tage,-einen  Monat?  —  Er  antwortete ­
  sich  selbst:  Ich  erlange  es  nicht.  —  Hierauf  fragte  er
nichts  mehr.  Er  sagte  zu  seinem  Schüler  Fä-tsö/C  In  dem  Jahre
Meu-schin  (45)  keimt  allmälig  Unglück  und  Verwirrung.  In
dem  Jahre  Ki-yeu  (46)  wird  das  Geschlecht  Schi  vernichtet
werden.  Ich  erlebe  nicht  die  Unordnung,  ich  bin  früher  verwandelt. ­
  —  Er  starb  in  dem  Kloster  des  Palastes  von  Nie.
Später  kam  ein  Schamane  aus  Yung-tscheu  und  sagte,
er  habe  gesehen,  dass  Fe-thu-tsching  im  Westen  in  den  Gränzpass
  trat.  Schi-ki-lung  liess  das  Grab  aufgraben  und  sah  nach.
Es  befand  sich  darin  nur  ein'  Stein,  aber  kein  Leichnam.
Schi-ki-lung  war  dieses  zuwider,  und  er  sprach:  Der  Stein
(Schi  )  bin  ich,  der  Kaiser.  Man  begräbt  mich  und  geht  fort:
ich  werde  sterben.  —  Bei  diesem  Anlasse  zog  er  sich  eine  Krankheit ­
  zu.  Im  nächsten  Jahre  starb  Schi-ki-lung.  Es  entstanden
hierauf  grosse  Wirren.

Ma-jii.
Der  Geburtsort  Jjjjjj^  Ma-jü’s  ist  unbekannt.  Niemand
erfuhr  seinen  Geschlecbtsnamen  und  Namen.  Zu  den  Zeiten
Schl-ki-lung’s  befand  er  sich  auf  dem  Markte  des  Distrietes
^  Wei  und  bettelte.  Er  war  immer  mit  einer  hänfenen  Jacke
und  einem  tuchenen  Unterrocke  bekleidet.  Die  Zeitgenossen
nannten  ihn  daher  Ma-jii  ,die  hänfene  Jacke'.  Seine
Sprache  war  ausschreitend  und  seine  Gestalt  gleich  derjenigen
eines  Wahnsinnigen.  Wenn  -er  Reis  und  Getreide  erbettelt
hatte,  verzehrte  er  es  nicht.  Er  verstreute  es  ohne  Weiteres
auf  der  Heerstrasse  und  sagte,  dass  er  das  Himmelspferd
füttere.  )|j(  Tsie-tschuang,  Statthalter  von  jjjlf  J§L  Tschaoliing,
  griff  ihn  auf  und  schickte  ihn  zu  Schi-ki-lung.  Früher
hatte  Fe-thu-tsching  zu  Schi-ki-lung  gesagt:  Zweihundert  Weglängen ­
  entfernt,  im  Osten  des  Reiches,  wird  man  in  einem
gewissen  Mönate  und  an  einem  gewissen  Tage  einen  ungewöhnlichen ­
  Menschen  schicken.  Tödtet  ihn  nicht.  —  Zu  der
bestimmten  Zeit  kam  Jener  wirklich.  Schi-ki-lung  sprach  mit
ihm,  doch  Ma-jü  hatte  durchaus  keine  auffallenden  Worte.  Er
sagte  bloss:  Ihr  werdet  in  der  Zelle  eines  Balkens  enden.  —
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