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Pfizmaier.
die Wagen zusammengestellt. Hast du mit ihm über deinen
Lehrer gesprochen? — Fä-tso war erschrocken und schämte
sich. Seit dieser Zeit sagten die Menschen des Reiches immer
zu einander: Hege keine hösen Gedanken. Der Ho-scliang
kennt dich. — Zuletzt war Niemand, der sich getraut hätte,
nach der Gegend,
wo
Fe-thu-tsching
sich befand, sich zu
schneuzen oder auszuspucken.
Tsui, der zur Nachfolge bestimmte Sohn Scln-ki-lung’s,
hatte zwei Söhne, welche sich in dem Reiche Siang befanden.
Fe-thu-tsching sagte zu Tsui: Der kleine im m st O-mi-pi
wird erkranken. Gehet hin und sorget für ihn. — Tsui liess
sofort einen Boten hineilen und nachsehen. Das Kind war
wirklich schon erkrankt. Der oberste Arzt Jjf| Yin - teng
und die Männer des Weges aus den auswärtigen Reichen sagten,
man könne die Krankheit heilen. Fe-thu-tsching sagte zu seinem
Schüler Fä-ya: Liesse man geradezu höchstweise
Menschen wieder auftreten, sie würden diese Krankheit nicht
heilen. Um wie viel weniger Menschen dieser Art! — Nach
drei Tagen starb das Kind wirklich.
Tsui wollte einen Plan zu Empörung entwerfen. Er sagte
zu den kleinen Dienern des Inneren: Der Ho-schang hat göttlichen
Scharfsinn. Er wird vielleicht meine Anschläge entdecken.
Wenn er morgen kommt, so sollet ihr ihn früher fortschaffen.
— Fe-thu-tsching wollte zur Zeit des Vollmondes eintreten
und Schi-ki-lung besuchen. Er sagte zu seinem Schüler
Seng-hoei: Gestern Nacht rief mir der Gott des Hirn-10
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mels zu: Wenn du morgen eintrittst, kehre zurück und gehe
zu keinem Menschen. — Wenn ich vielleicht zu Jemandem
gehen sollte, so sollst du mich zurückhalten. — Wenn Fe-thutsching
an dem Hofe eintrat, hatte er die Gewohnheit, zu Tsui
zu gehen. Dieser wusste, dass Fe-thu-tsching eintreten werde
und erwartete ihn in grosser Pein. Als Fe-thu-tsching zu der
südlichen Erdstufe emporsteigen wollte, zog ihn Seng-hoei hei
dem Kleide. Fe-thu-tsching sagte: Von der Sache kann ich
nicht abstehen. — Er hatte sich noch nicht bequem niedergesetzt
und stand sogleich auf. Tsui hielt ihn mit Beharrlichkeit
zurück, doch Jener blieb nicht. Der Anschlag wurde
hierauf geändert. Als Fe-thu-tsching in das Kloster zurückkehrte,
sagte er seufzend: Der Nachfolger erregt Unordnung,