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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 85. Band, (Jahrgang 1877)

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Pfizmaier.

die  Wagen  zusammengestellt.  Hast  du  mit  ihm  über  deinen
Lehrer  gesprochen?  —  Fä-tso  war  erschrocken  und  schämte
sich.  Seit  dieser  Zeit  sagten  die  Menschen  des  Reiches  immer
zu  einander:  Hege  keine  hösen  Gedanken.  Der  Ho-scliang
kennt  dich.  —  Zuletzt  war  Niemand,  der  sich  getraut  hätte,

nach  der  Gegend,

wo

Fe-thu-tsching

sich  befand,  sich  zu

schneuzen  oder  auszuspucken.
Tsui,  der  zur  Nachfolge  bestimmte  Sohn  Scln-ki-lung’s,
hatte  zwei  Söhne,  welche  sich  in  dem  Reiche  Siang  befanden.
Fe-thu-tsching  sagte  zu  Tsui:  Der  kleine  im  m  st  O-mi-pi
wird  erkranken.  Gehet  hin  und  sorget  für  ihn.  —  Tsui  liess
sofort  einen  Boten  hineilen  und  nachsehen.  Das  Kind  war
wirklich  schon  erkrankt.  Der  oberste  Arzt  Jjf|  Yin  -  teng
und  die  Männer  des  Weges  aus  den  auswärtigen  Reichen  sagten,
man  könne  die  Krankheit  heilen.  Fe-thu-tsching  sagte  zu  seinem
Schüler  Fä-ya:  Liesse  man  geradezu  höchstweise
Menschen  wieder  auftreten,  sie  würden  diese  Krankheit  nicht
heilen.  Um  wie  viel  weniger  Menschen  dieser  Art!  —  Nach
drei  Tagen  starb  das  Kind  wirklich.
Tsui  wollte  einen  Plan  zu  Empörung  entwerfen.  Er  sagte
zu  den  kleinen  Dienern  des  Inneren:  Der  Ho-schang  hat  göttlichen ­
  Scharfsinn.  Er  wird  vielleicht  meine  Anschläge  entdecken. ­
  Wenn  er  morgen  kommt,  so  sollet  ihr  ihn  früher  fortschaffen. ­
  —  Fe-thu-tsching  wollte  zur  Zeit  des  Vollmondes  eintreten
  und  Schi-ki-lung  besuchen.  Er  sagte  zu  seinem  Schüler
Seng-hoei:  Gestern  Nacht  rief  mir  der  Gott  des  Hirn-10

  itsjÄ
mels  zu:  Wenn  du  morgen  eintrittst,  kehre  zurück  und  gehe
zu  keinem  Menschen.  —  Wenn  ich  vielleicht  zu  Jemandem
gehen  sollte,  so  sollst  du  mich  zurückhalten.  —  Wenn  Fe-thutsching
  an  dem  Hofe  eintrat,  hatte  er  die  Gewohnheit,  zu  Tsui
zu  gehen.  Dieser  wusste,  dass  Fe-thu-tsching  eintreten  werde
und  erwartete  ihn  in  grosser  Pein.  Als  Fe-thu-tsching  zu  der
südlichen  Erdstufe  emporsteigen  wollte,  zog  ihn  Seng-hoei  hei
dem  Kleide.  Fe-thu-tsching  sagte:  Von  der  Sache  kann  ich

nicht  abstehen.  —  Er  hatte  sich  noch  nicht  bequem  niedergesetzt ­
  und  stand  sogleich  auf.  Tsui  hielt  ihn  mit  Beharrlichkeit ­
  zurück,  doch  Jener  blieb  nicht.  Der  Anschlag  wurde
hierauf  geändert.  Als  Fe-thu-tsching  in  das  Kloster  zurückkehrte, ­
  sagte  er  seufzend:  Der  Nachfolger  erregt  Unordnung,
            
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