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Pfizmaier.
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U-meng.
% m U-meng stammte aus Yü-tschang. Er hatte in
seiner Jugend einen älternliebenden Wandel. In den Tagen
des Sommers verscheuchte er niemals mit der Hand die Mücken,
weil er fürchtete, dass sie von ihm wegfliegen und seine Aeltern
stechen könnten. Als er vierzig Jahre alt war, unterrichtete ihn
der Stadtbewohner T :||| Ting-I zum ersten Male über seine
göttlichen Heilmittel. U-meng kehrte dabei nach Yü-tschang
zurück. Die Wellen des Stromes waren sehr drangvoll. U-meng
entlehnte kein Schiffsruder. Er berührte mit einem Fächer aus
weissen Flügelfedern das Wasser und setzte hinüber. Wer es
sah, hielt es für etwas Merkwürdiges.
ieC Yü-liang war stechender Vermerker von Kiangtscheu
und erkrankte einst. Er hörte von den göttlichen Vorzügen
U-meng’s und zog ihm entgegen. Er fragte ihn, wie es
mit seiner (Yü-liang’s) Krankheit stehe. U-meng entschuldigte
sich wegen des Endes der Rechnung und bat, dass man Sarg
und Trauerkleider bereit halte. In zehn Tagen starb er. Seine
Gestalt war gleich der eines Lebenden. Er war noch nicht
ganz aufgebahrt, als man seinen Leichnam vermisste. Die Einsichtsvollen
meinten, dass dieses für Yü-liang ein unglückliches
Vorzeichen sei. Yü-liang stand wirklich von seiner Krankheit
nicht auf.
H i n g - 1 i n g.
^jr Hg Hing-ling stammte aus Kien-tsch’ang in Yü-tschang.
Er war ein Mensch von wenig Worten. Mit kleinen Menschen
beisammen wohnend, wurde er beleidigt und beschimpft, aber
er zeigte keine zornige Miene. In den Strassen der Stadt nannte
man ihn den Blödsinnigen. Selbst seine Aeltern und Geschwister
hielten ihn ebenfalls für blödsinnig. Man liess ihn einst Reispflanzen
bewachen. Eine Rinderheerde verzehrte sie. Hing-ling
sah es, aber er trieb sie nicht weg. Er wartete, bis die Rinder
sich entfernt hatten, dann ging er hin und ordnete, was zerstört
und in Unordnung war. Seine Aeltern sahen es und wurden
über ihn böse. Hing-ling sagte: Die zehntausend Dinge