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Pfizmaier.
den Pfeil heraus. ^|| Fung-tsien, beaufsichtigender Beschützer
von Yi-tscheu, zog das Schwert und trat vor. Hoanhiuen
riss die Edelsteinnadel, die er auf dem Haupte trug,
heraus und gab sie ihm. Dabei sagte er: Was für ein Mensch
bist du? Getraust du dich, den Himmelssohn zu tödten? —
Fung-tsien erwiederte: Ich will nur den Räuber des Himmelssohnes
tödten. — Hierauf enthauptete er ihn. Hoan-hiuen war
um die Zeit sechs und dreissig Jahre alt.
Ferner schlug man ^ Schi-khang, seinem Bruderssohne
Tsiün und Anderen, im Ganzen noch fünf Menschen,
die Häupter ab. ^ Yü-I-tschi fand kämpfend den
Tod. Der Sohn ^ Sching sagte: Ich bin der König von
Yü-tschang. Lasset es euch nicht einfallen, mich zu tödten. —
Man brachte ihn nach Kiang-ling und enthauptete ihn daselbst
auf dem Markte.
Zur Zeit als sich Hoan-hiuen in dem Palaste befand, fühlte
er sich immer unbehaglich, als ob er durch Geister gestört
würde. Er sprach davon zu den ihm Nahestehenden und sagte: *•
Ich fürchte, dass ich schon sterben soll. Desswegen wetteifere ich
mit der Zeit. In dem Zeiträume Yuen-hing (402 bis 404 n. Chr.)
verwandelte sich in ITeng-yang eine Henne in einen Hahn.
In achtzig Tagen war ihr Kamm verwelkt. Als Hoan-hiuen
in Thsu ein Reich gründete, gehörte Heng-yaug dazu. Von
seiner Anmassung der Rangstufe bis zu seiner Niederlage waren
acht Decaden. Um diese Zeit sangen die Knaben das Lied:
Lange Schilde in allen Strassen, lange Schilde! In diesem Jahre
man tödtet den Leibwächter, den Gebieter; Jahre später
tödtet man Hoan.
Auf solche Weise passten die Abschnittsröhre der unglücklichen
Vorbedeutungen zusammen. ,Der Leibwächter, der
Gebieter‘ ist ^ Yuen-hien. 1
In diesem Monate erfasste Wang-teng-tschi den Kaiser,
liess ihn in das grosse Sammelhaus treten und daselbst wohnen.
yj'Lj Hoan-kien sammelte ebenfalls eine Heeresmenge in
Tsu, gab wegen Hoan-hiuen seine Betrübniss kund und baute
einen Vorhof der Trauer. Er benannte Hoan-hiuen mit dem
1 Yuen-hien ist früher (S. 646) vorgekommen.