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P f i z m a i e r.
Keinem von Beiden lässt sich sprechen. Man soll ohne weiteres
den höchstweisen Willen bei Ho-wu-ki Vorbringen. — Hoanhiuen
sprach: Wenn ihr euch Verdienste erwerbet, werde ich
bei euch mit U-hing Ordnung machen. — Siü-fang erhielt jetzt
den Auftrag als Gesandter und trat bei dem Kriegsheere Howu-ki’s
ein.
Wk t/k Wei-yung-tschi schlug ij;Jf Hoan-yin vollständig
in Lö-yang. Tschü-kö-tschang-min schlug ihn ebenfalls
in tzj Tschö-po. Hoan-yin übersetzte als einzelner Reiter
den Fluss Hoai. Lieu-1 ging Lieu-tao-kuei und ‘|||
Meng-hoai-yö, Statthalter von Hia-pei, voran und kämpfte mit
Hoan-hiuen auf der Flussinsel |l||j| Tseng-hing. 1 Um diese
Zeit bestand das gerechte Kriegsheer aus einigen tausend
Menschen. Hie Streitmacht Hoan-hiuen’s war sehr zahlreich,
allein ihm bangte vor Niederlagen und Schlappen. Er liess
immer leichte grosse Schiffe zur Seite des Schiffsheeres
schaukeln. Desswegen hatte seine Menge kein Herz zum
Kampfe. Das gerechte Kriegsheer machte sich den Umstand
zu Nutzen, dass man in dem Winde Feuer auskommen liess,
und alles drang ungestüm und wetteifernd vorwärts. Die Heeresmenge
Hoan-hiuen’s löste sich in grossem Maassstabe auf. Sie
verbrannte die Lastwagen und entwich in der Nacht. Kö-tsiuen
ergab sich, ^ßj ^ Lieu-thung, m m Fung-tschi, frühere
Anführer Hoan-hiuen’s, und Andere sammelten vierhundert Anhänger,
drangen gegen die Feste von Thsin-yang und zerstörten
sie. Lieu-I entsandte den die Macht begründenden Heerführer
^j'|J *|^i Lieu-hoai-sö mit dem Aufträge,
und den Frieden herzustellen.
Strafe zu verhängen
Hoan-hiuen liess die Kaiserin von Yung-ngan 2 und die
andere Kaiserin in Pa-ling zurück. Yin-tschung-wen befand sich
um die Zeit auf dem Kriegsschiffe Hoan-hiuen’s. Er verlangte,
dass er sich in einem anderen Schiffe ausschiffen und das
zerstreute Kriegsheer sammeln dürfe. Bei dieser Gelegenheit
1 #ilif Tseng-hing bedeutet sonst einen die Wolken zertheilenden Berg.
Warum eine Flussinsel (^'|'|^) hier so genannt wird, liess sich nicht
ermitteln.
2 Die von Hoan-hiuen zur Gebieterin von Ling-ling erniedrigte Gemahlin
des Kaisers Ngan.