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Pfizmaier.
in eine Kiste das Haus der Mutterstadt. Der Ruf dessen bedeckt
die acht Wüsten. Ihr stütztet euch bereits auf den Besitz
der äussersten Rangstufe, dass ihr aber dieses verderbliche
Loos erführet, es ist nicht, weil eure Macht nicht hinreicht.
Die hundert Geschlechter blicken erwartungsvoll auf den kaiserlichen
Weg. Es ziemt sich, grossartig zu gestalten die Sitte
der Menschlichkeit und zusammenzufassen die Gemüther der
Wesen. — Hoan-hiuen wurde zornig und sagte: Die Kaiser
Kao von Han, Wu von Wei wurden mehrmals geschlagen, nur
ihre Anführer wurden des Vortheils verlustig. Weil der Schmuck
des Himmels schlecht war, desswegen kehrte ich wieder zurück
nach meiner Hauptstadt in dem alten Thsu, aber die Schaar
der Kleinen, in Thorheit und Verwirrung, macht unbegründeter
Weise entstehen Recht und Unrecht. Ich soll sie eben aufspüren
mit Strenge, es ziemt sich nicht, dass ich sie betheile
mit Gnade.
Die Menschen der Umgebung Hoan-hiuen’s nannten ihn
Hoan-tschao. j|j|| Iloan-yin tadelte dieses und sagte:
Tschao (höchste Verkündung) besagt, dass man Worte und
Befehle hinstellt, man macht daraus keine Benennung. Die
Vorgesetzten von Han und Wei hatten nicht dieses Wort. Ich
habe bloss gehört, dass die nördlichen Gefangenen (die Hiungnu’s)
w m Fu-kien zu # m Fu-tschao gemacht haben.
Möge derjenige, vor dem ich unter den Stufen stehe, sich nach
dem Alterthum richten. Der Kaiser bewirkt dann, dass zehntausend
Geschlechtsalter ihn zum Muster nehmen können. —
Hoan-hiuen sprach: Diese Sache ist bereits in den Gang gebracht.
Wenn ich jetzt öffentlich auffordere, davon abzulassen,
so ist dieses wieder von unglücklicher Vorbedeutung. Es ist
gewiss schicklich, dass man es ändert, doch man kann warten,
bis die Sache sich ausgleicht.
Der Statthalter der Provinz King-tscheu schickte in Betreff
der Uebersiedelung Hoan-hiuen’s nach Yue bisweilen einen
Abgesandten und verkehrte durch Denkschriften. In denselben
fand sich der Ausdruck *£§ fei-ning ,keine Beruhigung'.
Hoan-hiuen nahm keine derselben an. Dabei liess er wieder
an dem Orte, wo er sich befand, in einer Denkschrift zu seiner
Uebersiedelung nach einer anderen Hauptstadt Glück wünschen.