Ueber einige Wundermiinner China’s.
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P u ■ h i n n g.
# M Pu-hiung, dessen Jünglingsname ^ ^ Scliö-pi,
stammte aus Fä-kan in Yang-ping. In seiner Jugend
liebte er das Brennen der Schildkrötenschale, das Ziehen der
Wahrsagepflanze und die Kunst der Zahlen. Seine Schüler
waren sehr viele. Neben seinem Schulhause verbrannte ein Mensch.
Die Angestellten ergriffen seine Schüler und beschuldigten sie,
brennende Sachen weggeworfen zu haben. Pu-hiung sprach:
Ich habe euretwegen die Schildkrötenschale gebrannt und den
Thäter gefunden. Wenn ihr auf dem Wege südwärts wandelt,
wird ein Mensch kommen, welcher fragt: Hat man den Brandstifter
noch nicht? — Bindet diesen sogleich. — Die Angestellten
richteten sich nach diesen Worten. Es war wirklich ein Ackersmann,
welcher sagte, das Unkraut habe ihn am Ackern verhindert.
Er habe es desshalb angezündet. Plötzlich habe sich
ein Wind erhoben und den Brand nahe und fern weiter
getragen. Er habe in der That nicht gewusst, dass sich zwischen
den Pflanzen ein Mensch befinde.
Ferner war das Kind eines Nachbars weit weggegangen.
Jemand brachte die Nachricht, es sei todt. Die Aeltern schrien,
wehklagten und verfertigten Trauerkleider. Pu-hiung brannte
die Schildkrötenschale und sagte, an welchem Tage es zurückkehren
werde. Zu der bestimmten Zeit kam das Kind wirklich an.
Lün, König von Tschao, hörte den Namen Pu-hiung’s und
berief ihn zu sich. Pu-hiung sagte zu seinen Schülern: Lün
stirbt in nicht langer Zeit. Es lohnt sich nicht der Mühe, ihm
zu gehorchen. — Lün ward zornig und entsandte Bewaffnete,
welche das Haus Pu-hiung’s mehrfach umzingelten. Pu-hiung
bekleidete mit seinem Pelze einen Schüler und hiess ihn in
südlicher Richtung entfliehen. Alle Bewaffneten Lün’s liefen
hinzu und packten ihn. Pu-hiung trat heimlich bei der nördlichen
Seite aus und entkam.
Später wurde er von Ying, König von Tsching-tu,
berufen. Der König liess ihn verdeckte Gegenstände errathen,
und Pu-hiung irrte sich niemals. Später floh König Ying nach
Kuan-tschung-, und Mu, Fürst von Ping-tsch’ang, hielt die