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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 85. Band, (Jahrgang 1877)

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Pfizmaier.

eines  Aufwartenden  im  Inneren,  eines  grossen  Heerführers  und
Königs  der  Provinz  I-hing.
Seinen  eigenen  Sohn  ^  Tsiün,  als  derselbe  eine  Lehensstufe ­
  erhielt,  ernannte  Hoan-hiuen  zu  einem  das  Reich  stützenden
Heerführer,  dessen  jüngeren  Bruder  Mö  zum  Könige  des
Districtes  Si-tsch’ang.  Er  verlieh  ggj.  Wang-yl  das  Lehen
eines  Fürsten  von  Wu-tsch’ang  und  zwanzig  Schwertträger,
t  m  2  Pien-fan-tschi  wurde  zum  Fürsten  von  Lin-jü,
#  Je  Yin-tschung-wen  zum  Fürsten  von  Tung-hing,
Fung-kiai  zum  Lehensfürsten  von  Yü-fö  ernannt.
Ferner  erniedrigte  er  den  Fürsten  der  Provinz  Schi-ngan
und  machte  ihn  zum  Fürsten  eines  Districtes.  Der  Fürst  von
Tschang-scha  wurde  der  Fürst  des  Districtes  Lin-siang.  Der
Fürst  von  Liü-ling  wurde  Fürst  des  Districtes  Pa-khieu.  Alle
erhielten  tausend  Thiiren  des  Volkes.  Don  Fürsten  von  Khanglö,
  Wu-tsch’ang,  Nan-tsch’ang,  Wang-thsai,  Kien-hing,
Yung-sieu  und  ||1^  ||j|r  Kuan-yang  wurde  das  Lehen  auf  hundert
Thüren  des  Volkes  herabgesetzt.  Die  Benennungen  von  Fürsten
und  Lehensfürsten  wurden  wie  früher  hinzugegeben.  Noch
führte  er  bei  den  erobernden  und  niederhaltenden  Kriegsheeren
Benennungen  ein,  wobei  es  bei  einer  jeden  einen  Unterschied
gab.  Er  ernannte  ^  Wang-nui,  Reichsgehilfen  und  ältesten
Vermerker  zur  Linken,  zum  Gebietenden  der  Bücher  der
Mitte.  Er  ehrte  die  zu  dem  Geschlechte  jjljj  Yü  gehörende
Mutter  seines  älteren  Bruders  Hoan-kien  und  ernannte

sie  zur  grossen  Königin  von  Siuen-tsch’ing.  Er  fügte
besondere  Ehrenbezeigungen  hinzu  und  verlieh  ihr  Handwagen
und  Gespanne.  Dem  Grabe  Hoan-wen’s  gab  er  den  Namen
||^?  Yiing-t-hsung-ling  ,Anhöhe  der  ewigen  Verehrung'
und  setzte  Wächter  und  Leibwachen,  im  Ganzen  vierzig
Menschen  ein.

Als  Hoan-hiuen  in  den  Palast  |||  Khien-khang  einzog,
verfing  sich  ein  widriger  Wind  in  den  Feder-  und  Zeichenfahnen, ­
  und  die  prunkhaften  Zierathen  wurden  zu  Boden  geworfen. ­
  Als  er  dann  eine  kleine  Zusammenkunft  veranstaltete,
liess  er  in  der  westlichen  Plalle  die  Musik  der  Tänzerinnen
auf  führen.  Ueber  die  Vorhalle  spannte  man  Zelte  aus  hochrothem
  Taffet.  Indem  man  aus  Goldfäden  Gesichter  und  Hörner
            
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