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Pfizmaier.
eines Aufwartenden im Inneren, eines grossen Heerführers und
Königs der Provinz I-hing.
Seinen eigenen Sohn ^ Tsiün, als derselbe eine Lehensstufe
erhielt, ernannte Hoan-hiuen zu einem das Reich stützenden
Heerführer, dessen jüngeren Bruder Mö zum Könige des
Districtes Si-tsch’ang. Er verlieh ggj. Wang-yl das Lehen
eines Fürsten von Wu-tsch’ang und zwanzig Schwertträger,
t m 2 Pien-fan-tschi wurde zum Fürsten von Lin-jü,
# Je Yin-tschung-wen zum Fürsten von Tung-hing,
Fung-kiai zum Lehensfürsten von Yü-fö ernannt.
Ferner erniedrigte er den Fürsten der Provinz Schi-ngan
und machte ihn zum Fürsten eines Districtes. Der Fürst von
Tschang-scha wurde der Fürst des Districtes Lin-siang. Der
Fürst von Liü-ling wurde Fürst des Districtes Pa-khieu. Alle
erhielten tausend Thiiren des Volkes. Don Fürsten von Khanglö,
Wu-tsch’ang, Nan-tsch’ang, Wang-thsai, Kien-hing,
Yung-sieu und ||1^ ||j|r Kuan-yang wurde das Lehen auf hundert
Thüren des Volkes herabgesetzt. Die Benennungen von Fürsten
und Lehensfürsten wurden wie früher hinzugegeben. Noch
führte er bei den erobernden und niederhaltenden Kriegsheeren
Benennungen ein, wobei es bei einer jeden einen Unterschied
gab. Er ernannte ^ Wang-nui, Reichsgehilfen und ältesten
Vermerker zur Linken, zum Gebietenden der Bücher der
Mitte. Er ehrte die zu dem Geschlechte jjljj Yü gehörende
Mutter seines älteren Bruders Hoan-kien und ernannte
sie zur grossen Königin von Siuen-tsch’ing. Er fügte
besondere Ehrenbezeigungen hinzu und verlieh ihr Handwagen
und Gespanne. Dem Grabe Hoan-wen’s gab er den Namen
||^? Yiing-t-hsung-ling ,Anhöhe der ewigen Verehrung'
und setzte Wächter und Leibwachen, im Ganzen vierzig
Menschen ein.
Als Hoan-hiuen in den Palast ||| Khien-khang einzog,
verfing sich ein widriger Wind in den Feder- und Zeichenfahnen,
und die prunkhaften Zierathen wurden zu Boden geworfen.
Als er dann eine kleine Zusammenkunft veranstaltete,
liess er in der westlichen Plalle die Musik der Tänzerinnen
auf führen. Ueber die Vorhalle spannte man Zelte aus hochrothem
Taffet. Indem man aus Goldfäden Gesichter und Hörner