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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 85. Band, (Jahrgang 1877)

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Pfizmaier.

pin,  der  dem  Kriegsheere  als  Dritter  Zugetheilte  von  den  südlichen ­
  Barbaren,  |J|  Yang-tao-hu,  der  dem  Kriegsheere
als  Dritter  Zugetheilte  aus  Kiang-ngan,  und  HJJ  1|JI  Teng-siang,
Befehlshaber  von  Kiang-ngan,  kamen  überein,  im  Inneren  ein
Einverständniss  zu  unterhalten.  Yü-tsi  war  ursprünglich  ein
Genosse  Yin-tschung-kan’s.  Da  Hoan-wei  bereits  todt,  Hoanschi-khang
  noch  nicht  angekommen  war,  benützte  er  die  Gelegenheit ­
  und  brach  hervor.  Kiang-ling  zitterte  vor  ihm.  /b.
Liang,  der  Sohn  Hoan-thsi’s,  griff  zu  den  Waffen  in
dem  Districte  |||  Lo.  Derselbe  nannte  sich  einen  den  Frieden
im  Süden  herstellenden  Heerführer  und  stechenden  Vermerket’
von  Siang-tscheu.  Er  gab  vor,  über  Yü-tsi  Strafe  zu  verhängen.
ffa  w  Yang-seng-scheu,  Hiao-wei  der  südlichen'  Barbaren,
und  Hoan-schi-khang  griffen  in  Gemeinschaft  Siang-yaug  an.
Die  Heeresmenge  Yü-tsi’s  wurde  zerstreut  und  floh  zu  Yaohing.
  Yü-pin  und  Andere  verloren  das  Leben.  |3^)  Taoyen-scheu, ­
  Reichsgehilfe  von  Tschang-scha,  schickte  in  Betracht,
dass  /eC  Liang  sich  die  Unordnung  zu  Nutzen  gemacht  und
zu  den  Waffen  gegriffen  habe,  Leute  aus  und  liess  ihn  festnehmen. ­
  Hoan-hiuen  bestimmte  Liang  zur  Uebersiedelung  nach
Heng-yang  und  liess  die  Theilnehmer  an  dessen  Anschläge,
Hoan-ngao  und  Andere  hinrichten.
Hoan-hiuen  reichte  trügerischer  Weise  eine  Auseinandersetzung ­
  empor,  in  welcher  er  in  das  Gehäge 1  zurückzukehren
verlangte.  Er  selbst  verfertigte  dann  wieder  eine  höchste  Verkündung, ­
  in  welcher  man  ihn  bleiben  hiess.  Er  schickte
Abgesandte  und  liess  diesen  hohen  Willen  verkünden.  Er
reichte  dann  wieder  eine  Auseinandersetzung  empor  und
wiederholte  darin  eindringlich  seine  Bitte.  Er  gab  ferner  bekannt, ­
  dass  der  Himmelssohn  eigenhändig  eine  höchste  Verkündung ­
  geschrieben  habe,  in  welcher  man  ihn  durchaus  bleiben
heisst.  Auf  eine  solche  Weise  liebte  er  es,  falsche  Redensarten ­
  anzubringen  und  die  Schrifttafeln  in  den  Staub  zu  ziehen.
Er  war  der  Meinung,  dass  es  an  der  Gränze  des  Schwindens ­
  eines  Zeitalters  glückliche  Zeichen  geben  solle.  Er  befahl
daher  insgeheim,  an  dem  Orte,  wo  er  sich  befand,  von  der

Fan  ,Gehäg’e‘  ist  der  Sitz  der  Lenkung,  liier  der  Wohnsitz  des
Himmelssohnea.
            
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