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Pfizmaier.
pin, der dem Kriegsheere als Dritter Zugetheilte von den südlichen
Barbaren, |J| Yang-tao-hu, der dem Kriegsheere
als Dritter Zugetheilte aus Kiang-ngan, und HJJ 1|JI Teng-siang,
Befehlshaber von Kiang-ngan, kamen überein, im Inneren ein
Einverständniss zu unterhalten. Yü-tsi war ursprünglich ein
Genosse Yin-tschung-kan’s. Da Hoan-wei bereits todt, Hoanschi-khang
noch nicht angekommen war, benützte er die Gelegenheit
und brach hervor. Kiang-ling zitterte vor ihm. /b.
Liang, der Sohn Hoan-thsi’s, griff zu den Waffen in
dem Districte ||| Lo. Derselbe nannte sich einen den Frieden
im Süden herstellenden Heerführer und stechenden Vermerket’
von Siang-tscheu. Er gab vor, über Yü-tsi Strafe zu verhängen.
ffa w Yang-seng-scheu, Hiao-wei der südlichen' Barbaren,
und Hoan-schi-khang griffen in Gemeinschaft Siang-yaug an.
Die Heeresmenge Yü-tsi’s wurde zerstreut und floh zu Yaohing.
Yü-pin und Andere verloren das Leben. |3^) Taoyen-scheu,
Reichsgehilfe von Tschang-scha, schickte in Betracht,
dass /eC Liang sich die Unordnung zu Nutzen gemacht und
zu den Waffen gegriffen habe, Leute aus und liess ihn festnehmen.
Hoan-hiuen bestimmte Liang zur Uebersiedelung nach
Heng-yang und liess die Theilnehmer an dessen Anschläge,
Hoan-ngao und Andere hinrichten.
Hoan-hiuen reichte trügerischer Weise eine Auseinandersetzung
empor, in welcher er in das Gehäge 1 zurückzukehren
verlangte. Er selbst verfertigte dann wieder eine höchste Verkündung,
in welcher man ihn bleiben hiess. Er schickte
Abgesandte und liess diesen hohen Willen verkünden. Er
reichte dann wieder eine Auseinandersetzung empor und
wiederholte darin eindringlich seine Bitte. Er gab ferner bekannt,
dass der Himmelssohn eigenhändig eine höchste Verkündung
geschrieben habe, in welcher man ihn durchaus bleiben
heisst. Auf eine solche Weise liebte er es, falsche Redensarten
anzubringen und die Schrifttafeln in den Staub zu ziehen.
Er war der Meinung, dass es an der Gränze des Schwindens
eines Zeitalters glückliche Zeichen geben solle. Er befahl
daher insgeheim, an dem Orte, wo er sich befand, von der
Fan ,Gehäg’e‘ ist der Sitz der Lenkung, liier der Wohnsitz des
Himmelssohnea.