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Pfizmaier.
ihm erlaubt. Allein in allen grossen Sachen der Lenkung wurde
er befragt. Kleine Sachen wurden durch j|jj£ Hoan-kien
entschieden. Pien-fan-tschi hatte Unglück und Gefahr im Äuge.
Er legte häufig Schilde und Hakenlanzen zusammen, ohne sie
wieder zu bergen. Die hundert Geschlechter wurden dessen
überdrüssig und Alle dachten an die Rückkehr.
Als Iloan-hiuen eben angekommen war, setzte er die
gemeinen Schmeichler ab und suchte die begabten und weisen
Männer hervor. Der Weg der vortrefflichen Männer wurde
im Allgemeinen bereit gehalten, und in der Mutterstadt freute
man sich. Später beleidigte und verachtete er den Hof, verschloss
und verstiess die Vorgesetzten und Stützenden. Gewalt,
Hochmuth, Fahrlässigkeit und Begier, alle Bestrebungen tauchten
vielfältig auf. Hierauf verlor man an dem Hofe und in dem freien
Felde die Hoffnung, die Menschen waren bei ihren Beschäftigungen
nicht sicher.
Um die Zeit war in Kuei-ki Hungersnoth und Misswachs.
Hoan-hiuen befahl die Betheilung. Die Menschen des Volkes
hatten sich in Kiang-tscheu und Hu-tscheu zerstreut und pflückten
wildwachsende Reispflanzen. Der innere Vermerker 3r. 1ÜI
Wang-yü berief sie Alle zurück und bat um Reis. Aber Reis
war bereits nicht viel vorhanden, und die Angestellten betheilten
nicht rechtzeitig. Die Menschen stürzten auf den Wegen nieder,
und von zehn starben acht bis neun.
Hoan-hiuen mordete wieder llt Kao-su, Statthalter von
U-hing, den das Reich stützenden Heerführer Äk ||jf* ^ Tschökien-tschi,
dessen Vetter ^ Lang-tschi, Reichsgehilfen von
Kao-ping, den das Reich stützenden Heerführer 0|J u)i Lieu-si,
dessen jüngeren Bruder Ki-wu, inueren Vermerker von
Peng-tsch’ing, den dem Kriegsheere voranstehenden Heerführer
^ fit Sün-wu-tschung und Andere. Dieselben waren die
Genossen Lieu-lao-tschi’s und alte Anführer des nördlichen
Sammelhauses. Der ältere Bruder Lieu-si’s, ijf/L Khieu, Statthalter
von Ki-tscheu, ferner m %% Kao-ya-tschi, Heerführer
von jjfjjj Ning-sö, und ^ ^ King-siuen, der Sohn Lieuyao-tschi’s,
flohen zu Mu-yung-te, König des südlichen Yen.
Hoan-hiuen gab an dem Hofe als ein Verdienst bekannt,
dass er Yuen-hien zurückgewiesen hatte. Man belehnte ihn als
Fürsten von Yü-tschang und verlieh ihm die Einkünfte der