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Pfiztnaiei*.
auf den See Jj| J|p Schin-tschi und sagte seufzend: Der Vater
war Oberherr der neun Landstriche, das Kind ist Aeltester
der fünf Seen. — Er legte das Amt nieder und kehrte in das
Reich zurück. Indem er von dem ursprünglichen Thore der
grossen Verdienste ausging, wurde er in der Welt verkleinert.
Er reichte jetzt die folgende Auseinandersetzung empor:
,Wie ich gehört habe, war der Fürst von Tscheu ein
grosser Höchstweisei - , jedocli die vier Reiche führten unbegründete
Reden. Yö-I war der Gehilfe des Königs, doch
er wurde verkleinert durch }~f) Ki-khie. Der Oberherr
der Palastmitte 1 empfindet den Unmuth der Schakale und
wilden Thiere, der Fürst von Su 2 erhebt des Wirbelwindes
Stacheln, hasst das Gerade, verabscheut das Richtige. In welchem
Zeitalter kommt dieses nicht vor?'
,Der frühere Diener erhielt die Auszeichnung des Reiches,
wurde der Eidam in der kaiserlichen Gipfelung. Er wollte
immer mit dem Leibe die Wohlthat vergelten, er warf den
Aermel weg, erstieg die Triebwerke. Im Westen stellte er den
Frieden her in Pa und Schö, im Norden klärte er die Flüsse
P 1 und Lö. Er bewirkte, dass die den Ehrennamen sich
anmassenden Räuber sich den Hals banden vor der nördlichen
Thorwarte.- Die Gärten und Anhöhen wurden wieder hergestellt,
die grosse Schande erfuhr Tilgung. Er tränkte die Pferde an
den Flüssen ||| Pa und jjj|| Tschan, 3 hängte die Fahnen an
die Reiche Tschao und Wei. Die Verdienste bei der Anstrengung
des Heeres des Königs sind nicht bloss ein einziger Sieg.
Gegen das Ende des Zeitraumes Thai-ho (370 n. Chr.) hatte
das kaiserliche Gestell die Furcht, heimlich weggerückt zu
werden. Er machte hierauf |g| Yl, 4 dem Menschen des günstigen
Hiang-pe ,der Oberherr der Mitte des Palastes 1 liiess der kleine
Diener, der zwischen dem Könige und der Königin verkehrte.
2 Der Fürst von Su ist && Fen-seng, Strafrichter des Königs Wu
von Tscheu. Er wird in dem ± Li-tsching, einem Theile des
Buches der Tscheu, ermahnt, in seinen Urth eilen vorsichtig zu sein.
3 Zur Linken von ^ ist das Classenzeichen y zu setzen.
4 YI scheint für Ir. Yö, den Namen des Königs von Kuei-ki gesetzt
zu sein, indem das letztere damals ein Name der Vermeidung gewesen
sein musste.