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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 85. Band, (Jahrgang 1877)

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Pfizmai  er.

weist.  —  Mau  forderte  ferner  den  obersten  Buchführer  Siengan
  und  Andere  auf,  ihm  in  =jjff  üjü  Sin-ting  entgegen  zu
ziehen.  Die  hundert  Gefährten  verbeugten  sich  vor  ihm  zur
Seite  des  Weges.  Alle,  welche  um  diese  Zeit  bereits  eine  Rangstufe ­
  besassen  und  Hoffnungen  hatten,  zitterten  und  entfärbten
sich.  Einige  sagten  :  Er  tödtet  durch  diese  Mittel  die  Männer
der  Geschlechter  Wang  und  Sic.  —  Das  Innere  und  das  Aeussere
waren  von  Furcht  erfüllt.
Als  Hoan-wen  angekommen  war,  trat  er  durch  Jw‘
Lu-sung  1  in  den  Palast.  Er  liess  jetzt  den  obersten  Buchführer ­
  |5(L  ijfä  Lö-schi  aufgreifen  und  übergab  ihn  dem  Oberrichter, ­
  der  ihn  wegen  des  Verbrechens  der  Nachlässigkeit  in
Untersuchung  zog.
Hierauf  stattete  er  der  Anhöhe  von  Kao-ling  (dem
Grabhügel  des  Kaisers  Kien-wen)  einen  Besuch  ab.  Die  Leute
seiner  Umgebung  bemerkten,  dass  etwas  Ungewöhnliches  sich
ereigne.  Als  er  den  Wagen  bestiegen  hatte,  sagte  er  zu  seinem
Gefolge:  Der  frühere  Kaiser  ist  mir  vorhin  sofort  als  Geist
erschienen.  —  Er  sagte  nicht,  was  der  Kaiser  gesprochen,  und
dieses  ward  daher  Niemandem  bekannt.  Bloss  als  er  zum  Besuche ­
  kam  und  sich  verbeugen  wollte,  sagte  er  fortwährend
die  Worte:  Ich  getraue  mich  nicht.
Ferner  fragte  er  die  Leute  seiner  Umgebung,  von  welcher
Gestalt  Wl  n M j  Yin-kiuen  gewesen.  Man  antwortete  ihm,  er
sei  dick  und  kurz  gewesen.  Hoan-wen  sagte:  Ich  habe  ihn
vorhin  ebenfalls  an  der  Seite  des  Kaisers  gesehen.  —
Yin-hao  war  durch  Hoan-wen  abgesetzt  worden  und  war  gestorben. ­
  Sein  Sohn  Yin-kiuen  war  ziemlich  hoehmüthig.  Er
begab  sich  nicht  zu  Hoan-wen,  sondern  wandelte  mit  0^  Hi,
König  von  Wu-ling,  umher.  Hoan-wen  misstraute  ihm  desshalb
  und  brachte  ihn  um’s  Leben.  Er  hatte  ihn  gar  nicht
gekannt.  Als  er  jetzt  auch  Yin-kiuen  sah,  wurde  er  von  diesem
heimgesucht  und  erkrankte  dadurch.
Hoan-wen  hielt  sich  in  der  Mutterstadt  im  Ganzen  vierzehn ­
  Tage  auf  und  kehrte  nach  Ku-schö  zurück.  Man  meldete
ihm,  dass  man  ihm  an  dem  Hofe  die  neun  Geschenke  hinzu-1

  Dieser  Name,  der  ein  Personenname  sein  muss,  ist  sonst  nirgends  vorgekommen. ­
  In  dem  Texte  BM.W-  A  §■•
            
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