Die Machthaber Hoan-wen und Hoan-hiuen.
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brannte Hoan-wen die Schiffe und zog sich zu Fusse zurück.
Aus dem östlichen Yen nach ^ Jrjj Thsang-yuen austretend,
gelangte er nach Tschin-lieu. Er liess daselbst Brunnen graben,
deren Wasser man trank. Er war siebenhundert Weglängen
weit gezogen. Mu-yung-tschui verfolgte ihn mit achttausend
Reitern und kämpfte mit ihm in jj| Q, Siang-yl. Das Kriegsheer
Hoan-wen’s wurde vollständig geschlagen und hatte einen
Verlust von dreissigtausend Todten. Hoan-wen schämte sich
sehr und schob die Schuld dieser Niederlage auf Yuen-tschin.
Er überreichte au dem Hofe eine Denkschrift, in welcher er
verlangte, dass Yuen-tschin abgesetzt und zum gemeinen Menschen
gemacht werde. Diesen verdross es, dass Hoan-wen ihn
verleumdete. Er besetzte ipj Scheu-yang, wo er sich vertheidigte.
Zugleich setzte er sich heimlich in Verkehr mit ipjp pbt
Fu-kien und Mu-yung-wei.
Der Kaiser entsandte den im Inneren Aufwartenden
Lo-han mit Rindern und Wein, damit er das Heer
Hoan-wen’s in Schan-yang bewillkommne, und hiess Yö,
König von Kuei-ki, mit Hoan-wen in Siü Zusammentreffen.
In einer höchsten Verkündung ernannte man den ältesten Sohn
Hoan-wen’s, den für die Geschäfte Genügenden Eli Hi zu einem
gegen die Gefangenen (Hiung-nu’s) Eroberungszüge machenden
Heerführer, zum stechenden Vermerker von Yü-tscheu und lieh
ihm ein Abschnittsrohr. Als die Kaisertochter von Nan-khang,
die Gemalin Hoan-wen’s, starb, bestimmte eine höchste Verkündung
einen Beitrag von tausend Stücken Tuches und hundertmal
zehntausend Stücken Geldes. Hoan-wen weigerte sich
und nahm es nicht an. Ferner legte er dar, dass sein Sohn
Hi ein Verwaister dreier Jahre sei, dass derselbe ixberdiess
von Jahren jung und es noch nicht angemessen sei, ihn in den
seitwärts liegenden Gegenden wohnen zu lassen und ihm einen
Auftrag zu geben. In einer höchsten Verkündung wurde diesem
nicht zugestimmt. Man sandte die Menschen des Landstriches
aus und liess die Feste S§ |||? Kuang-ling erbauen, zu welcher
der Hof hinüberzog und sie bewohnte. Um die Zeit hatte
Hoan-wen schon lange Zeit die Dienstleistungen gefordert. Zudem
entstanden Krankheiten mit ITautausschlägen, und von
zehn Menschen starben vier bis fünf. Das Volk war betrübt
und unmuthig.