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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 85. Band, (Jahrgang 1877)

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Pf'iztnaiei 1 .

und  Unglück.  Die  Nonne  sprach:  Wenn  ihr  den  Himmelssohn
spielen  wollt,  wird  es  euch  ebenfalls  so  ergehen.
Im  vierten  Jahre  des  Zeitraumes  Thai-ho  (369  n.  Chr.)
reichte  er  wieder  eine  Auseinandersetzung  empor,  worin  er
meldete,  dass  er  mit  der  gesammten  Heeresmenge  einen  Angriff ­
  im  Norden  machen  werde.  Der  im  Norden  den  Frieden
herstellende  Heerführer  1t  Khie-yin  wurde  wegen  Krankheit ­
  seiner  Stelle  enthoben.  Ferner  stellte  sich  Hoan-wen  in
seiner  Eigenschaft  als  leitender  den  Frieden  im  Norden  herstellender ­
  Heerführer  und  stechender  Vermerker  der  zwei
Landstriche  Siü  und  n  Yen,  an  die  Spitze  der  seinem
jüngeren  Bruder  yijj  Tschung,  Leibwächter  der  südlichen  Mitte,
und  jÜ£  Yuen-tschin,  Leibwächter  der  westlichen  Mitte,
zugetheilten  fünfzigtausend  Fussgänger  und  Reiter  und  unternahm ­
  den  Angriff  im  Norden.  Während  die  Obrigkeiten  in
den  Hauptstädten  und  Städten  des  ersten  Weges  von
Nan-tscheu  ihre  sämmtlichen  Heere  seitwärts  aufstellten,  hielt
er  in  j^j  [gt  Hu-lö.  Er  griff  ||  ^  ,{£.  Mu-yung-tschung,
einen  Anführer  Mu-yung-wei’s, 1  an  und  nahm  ihn
gefangen.  Er  rückte  hierauf  vor  und  hielt  in  Kin-hiang.
Um  die  Zeit  herrschte  übermässige  Dürre,  und  die
Wasserwege  waren  nicht  fahrbar.  Man  stach  daher  in  Kiü-ye
dreihundert  Weglängen  Landes  durch  und  bewerkstelligte  den
freien  Umzug  der  Schiffe,  indem  man  von  dem  Flusse
Thsing  in  den  gelben  Fluss  einlief.  ^  Mu-yung-tschui,
Fu-mö-p’o  und  andere  Anführer  Mu-yung-wei’s
stellten  sich  an  die  Spitze  einer  Heeresmenge  von  achtzigtausend
Menschen  Hoan-wen  entgegen  und  kämpften  in  #  'M  Lin -
tschü.  Hoan-wen  richtete  gegen  diese  Menge  einen  raschen
Angriff  und  zersprengte  sie.  Als  er  hierauf  nach
Fang-teu  gelangte,  hiess  er  Yuen-tschin  früher  Tsiao  und
Liang  angreifen  und  Schi-men  eröffnen,  um  den
Weg  für  den  Umzug  frei  zu  machen.  Yuen-tschin  verhängte
Strafe  über  Tsiao  und  Liang  und  stellte  daselbst  den  Frieden
her,  war  aber  nicht  im  Stande,  Schi-men  zu  eröffnen.  Als  die
Mundvorräthe  des  Kriegsheeres  zu  Ende  gegangen  waren,  verist

  statt  -j*  das  Classenzeiclien  jjj  zu  setzen.
            
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