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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 85. Band, (Jahrgang 1877)

1.

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P  f  i  z  m  a  i  e  r.

gränze,  glanzvoll  wiederherstellen  die  alte  Mutterstadt,  wer,
wenn  er  nicht  des  Leibes  sich  entäussert,  dem  Reiche  sich
hingibt,  wäre  dieses  im  Stande?  Auf  alle  Theile,  welche  bewohnt ­
  werden,  lässt  man  die  hohe  Berechnung  herab.  Bloss
die  Anhöhen  der  Hauptstädte  an  dem  Flusse  und  dem  Lö,  die
man  gründet,  der  Beginn  ihrer  Erweiterung  und  des  Aufbaues
ist  die  Verursachung  von  Mühe,  Ertragen  von  Beschwerde.
Man  übergab  ihm  jetzt  die  gewechselten  Landstriche  ^
Ping,  n  Sse  und  t$.  Ki,  indem  man  die  Beaufsichtigung  von
Kiao-tscheu,  Kuang-tscheu  und  Liao-tscheu  wegen  der  Entfernung
dieser  Landstriche  aufgab.  Hoan-wen  entschuldigte  sich  in  einer
Denkschrift  und  nahm  das  Amt  nicht  an.  Man  fügte  noch  die
Stelle  eines  Aufwartenden  in  der  Mitte  und  grossen  Vorstehers
der  Pferde  hinzu,  liess  ihn  die  Sache  sämmtlicher  Kriegsheere
im  Inneren  und  auswärts  beaufsichtigen  und  lieh  ihm  eine  gelbe
Axt.  Weil  er  bereits  alles  Innere  und  Aeussere  beaufsichtigte,
war  es  nicht  angemessen,  dass  er  sich  in  der  Ferne  befinde.
Er  reichte  ferner  eine  Auseinandersetzung  empor,  in
welcher  er  sieben  gebührliche  Dinge  darlegte.  Das  Erste  war:
Freunde  und  Genossen  halten  zusammen,  ihre  besonderen
Berathungen  sprudeln  hervor.  Man  solle  ihren  flüchtigen  Wetteifer ­
  unterdrücken  und  verschliessen.  Man  bewirke  nicht,  dass
er  gedeihen  könne.  Das  Zweite  war:  Die  Einwohner  verkümmern
und  werden  weniger.  Sie  entsprechen  nicht  der  ganzen  Provinz
'jtj'i  Plan.  Man  solle  die  Obrigkeiten  vereinen,  die  Aemter
verringern  und  bewirken,  dass  man  lange  bei  seinen  Geschäften
verbleibt.  Das  Dritte  war:  Bei  den  Bestrebungen  der  Triebwerke ­
  dürfe  man  nicht  Stillstehen  und  abschaffen.  Man  bewerkstellige ­
  immer  Untersuchungen  der  Schrift  und  solle  dieses  an
bestimmten  Tagen  thun.  Das  Vierte  war:  Man  solle  die  Gebräuche ­
  für  Aeltere  und  Jüngere  ins  Licht  setzen  und  die
redlichen  und  für  das  Oeffentliche  wirkenden  Angestellten  belohnen. ­
  Das  Fünfte  war:  Lob  und  Tadel,  Belohnung  und
Strafe  solle  der  Wirklichkeit  entsprechen.  Das  Sechste  war:
Man  halte  sich  an  die  früheren  Vorbilder  und  stelle  in  grossem
Masse  die  Beschäftigung  des  Lernens  ins  Licht.  Das  Siebente
war:  Man  solle  Geschichtschreiber  erwählen  und  das  Buch  der
Tsin  zu  Stande  bringen.  Die  Inhaber  der  Vorsteherämter
meldeten  dieses  an  dem  Hofe  und  übten  es  aus.
            
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