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Pfizmai er.
doch es wurde nicht bewilligt. Man beförderte ihn zu einem
Eroberungszüge machenden und Strafe verhängenden Beaufsichtiger,
liess ihn die Sache der Kriegsheere der zwei Landstriche
Jgl, Ki und fjj Sse beaufsichtigen und gab ihm die
Befugniss, ausschliesslich Eroberungszüge zu machen.
Er entsandte jetzt den Beaufsichtiger und Beschützer
Kao-wu mit dem Aufträge, Lu-yang zu besetzen, den
das Reich stützenden Heerführer II Tai-schi mit dem Aufträge,
an den Ufern des gelben Flusses zu lagern, das Schiffsheer
vorwärts zu führen und Hiü und Lö zu bedrängen.
Ua die Wasserwege von gj| Tsiao und Liang frei waren,
bat er, dass die Streitmacht der Landstriche Siü und
Yü auf den Flüssen Hoai und Sse Schiffe besteige
und in den gelben Fluss einfahre.
Hoan-wen selbst unternahm den Angriff im Norden von
Kiang-ling und gelangte auf seinem Zuge nach Kintsch’ing.
Daselbst sah er, dass die Weidenbäume, welche er
in seiner Jugend, zur Zeit als er Statthalter von Lang-ye war,
gepflanzt hatte, bereits zehn Umfassungen massen. Er sagte
schmerzvoll: Die Bäume sind noch immer so beschaffen. Wie
wäre es der Mensch im Stande ? — Er umklammerte die Apste,
ergriff die Zweige und vergoss Thränen.
Hierauf übersetzte er die Flüsse Hoai und Sse und betrat
die nördlichen Grenzen. Er bestieg mit seinen Gefährten
den Söller von Ping-sching. Auf die mittlere Ebene
hinausblickend, sagte er schmerzvoll: Man macht bald jjj|Jj
Schin-tscheu 1 untersinken auf trockenem Boden. Durch hundert
Jahre sind die Könige der Anhöhen der Hauptstädte Barbaren.
—l Seine Gefährten konnten nicht umhin, diesen Vorwurf
zurückzuweisen. Yuen-kung sagte: Bei dem Schicksal
gibt es Aufbau und Niederreissen. Wie sollte es nothwendig
der Fehler der Menschen sein? — Hoan-wen wurde roth und
sagte zu den vier Sitzen: Ich habe nebenbei gehört, dass
H0J if*" jff* Lieu-king-sching tausendpfündige grosse Rinder
besass. Dieselben verzehrten zehnmal so viel Futtergras und
Bohnen als gewöhnliche Rinder. Im Tragen von Lasten, im