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Pfizmaier.
stellte dieses auf den Windschirm ihrer Lagerstätte. Ueber
eine Nacht bemerkte man Besserung, und das Weib war hierauf
genesen.
£ Bi Wang-mö, Zugetheilter des Vorhofes in dem
Districte Schü, war erkrankt, und der Tod winkte bereits seine
Seele herbei. Han-yeu zog für ihn die Wahrsagepflanze. Er
befahl, dass man mit Mennig auf ein Brett die Sonne und den
Mond male und stellte das Brett an die Kopfseite des Bettes.
Ferner gebrauchte er eine Satteldecke aus Leopardenfell
und liess den Kranken darauf liegen. Der Kranke genas
auf der Stelle.
Die Tochter MW ^)J Lieu - schi - tsi’s war von einem
alten Gespenste Jahre hindurch krank. Die Beschwörer machten
für sie Angriffe und beteten. Sie stachen in leere Grabhügel,
alte Stadtmauern und fanden darin mehrere Zehende von
Dachsen und Molchen. Die Krankheit wurde noch immer
nicht geheilt. Han-yeu zog für das Mädchen die Wahrsagepflanze.
Er befahl, aus Tuch einen Sack zu verfertigen. Zur
Zeit, wo das Mädchen den Anfall hatte, spannte er den Sack
zwischen das Fenster. Er verschloss die Thüre und that, als
ob er etwas verscheuchte. Nach einer Weile sah man, dass
der Sack stark anschwoll, als ob er aufgeblasen würde. Er
machte Einschnitte und zerstörte ihn. Das Mädchen hatte
wiederholt starke Anfälle. Han-yeu verfertigte jetzt zwei Säcke
aus Fellen und spannte sie auf. Er verfuhr dabei wie früher.
Die Säcke schwollen wieder auf und füllten sich. Er band
eilig die Säcke an den Mündungen zu und hängte sie auf
einen Baum. Nach zwanzig Tagen öffnete er sie langsam und
blickte hinein. Es befanden sich darin zwei Pfund Fuchshaare.
Das Mädchen war hierauf genesen.
Hl j/jk Pien-hung von Siuen-tsching begab sich im vierten
Monate des Jahres zu Han-yeu und liess ihn die Schildkrötenschale
brennen, um zu erfahren, ob sein Haus Sicherheit haben
werde. Han-yeu sprach: Euer Haus hat Verderben durch
Waffen, das Unglück ist sehr schwer. Schlaget siebzig Bündel
Brennholz und häufet es auf dem Boden des Durchweges. Im
siebenten Monate, Tag Ting-yeu (34), leget daran Feuer und
verbrennet es. Das Unglück kann dann getilgt werden. Thut
ihr es nicht, so lässt sich das Unglück nicht aussprechen. —