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Pfizm aicr.
Teng-sung und ^
Tsan-kien 1 riethen ihm, sich zu
ergeben. Li-schi band jetzt die Hände auf den Rücken, lud
auf den Wagen einen Sarg und bat um den Befehl. Hoan-wen
löste die Fesseln, verbrannte den Sarg und schickte Li-schi
in die Mutterstadt.
Iloan-wen verblieb dreissig Tage in Schö. Fr erhob die
weisen Männer und zeichnete die Guten aus. Der fälschlich
als oberster Buchführer und Vorgesetzter des Pfeilschiessens
benannte Sp Wang-schi, der die Bücher der Mitte Beaufsichtigende
Jjjjj' Wang-yü, der den Osten niederhaltende Heerführer
HP Teng-ting und |j|| Tsch’ang-khiü, 2 beständiger
Aufwartender von den zerstreuten Reitern, waren die vortrefflichsten
Männer von Schö. Er ernannte einen Jeden zu einem
dem Kriegsheere als Dritter Zugetheilten. Allo Menschen des
Volkes waren damit zufrieden. Das Kriegsheer war noch nicht
zurückgekehrt, als Wang-schi, Teng-ting, ML & Wei-wen und
Andere sich empörten. Hoan-wen verhängte wieder Strafe und
stellte den Frieden her. Er sammelte hierauf die Schaaren
und kehrte nach Kiang-ling zurück. Er rückte jetzt im Range
vor und wurde zu einem im Westen Eroberungszüge machenden
grossen Heerführer und einem das Sammelhaus Eröffnenden
(fff] ernannt. Zugleich erhielt er das Lehen eines Fürsten
der Provinz Lin-ho.
Tschao, starb, w r ollte Hoan-wen sich an die Spitze der Heeresmenge
stellen und im Norden Eroberungen machen. Er reichte
früher eine Auseinandersetzung empor und begehrte, dass man
über die Gelegenheiten der Gewässer und des trockenen Bodens
berathe. Er erhielt lange Zeit keine Antwort und erkannte
jetzt, dass man in der Vorhalle des Hofes, auf Yin-hao
und Andere gestützt, sich ihm entgegenstelle. Er war darüber
entrüstet. Er kannte jedoch Yin-hao und fürchtete ihn nicht.
Da das Reich keinen anderen Flecken hatte, gelang es ihm
bald, ihn zu erfassen. Obgleich durch immer mehr Jahre
die Spuren des Gebieters und des Dieners vorhanden waren,
* In dem Zeichen ist unten statt rt das OlassenBeiehen J^J zu setzen.