Ueber einige Wundermänner China’s.
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empfängt eine Streitmacht, Kiang-tsehen empfängt Wetterschäden.
Entfernet euch von diesen zwei Landstrichen. —
Yü-liang fragte: Soll ich sie also aufgeben? — Tai-liang sprach:
Ich hasse es, dass ihr spät noch geneset oder gar nicht. —
Schliesslich war Yü-liang nicht fähig, die zwei Landstriche
aufzugeben und gerieth bald in grosse Verlegenheit.
Tai-yang sprach zu ihm: Einst, zu den Zeiten ^
Su-soen’s, flehtet ihr in dem Tempel des weissen Steines um
Segen. Ihr fandet Erhörung in Bezug auf eure Binder. Bis
zu dem heutigen Tage gabt ihr es noch nicht auf. Desswegen
wird es von diesem Dämon zu Stande gebracht. — Yü-liang
sprach: So ist es. Ihr seid ein göttlicher Mensch.
Jemand fragte Tai-yang, wie lange Yü-liang noch leben
könne. Tai-yang antwortete: Er sieht das künftige Jahr. —
Um diese Zeit wusste Yü-liang nicht, dass alle Menschen ihn
für gestorben hielten. Er starb wirklich am ersten Tage des
ersten Monats, und an seine Stelle als Lehensfürst kam J||
Yü-yi.
Tai-yang befasste sich wieder mit Wahrsagen und Erspähen.
Er starb nach kurzer Zeit in einem Alter von achtzig
Jahren. Seine Wahrsagungen und Untersuchungen sind eine
unzählige Menge.
H a n - y e u.
Uan-yeu, dessen Jünglingsname J*y King-sien,
stammte aus & Schü in Liü-kiang. Er war ein Beflissener
der Bücher und lernte die Verwandlungen bei i&m U-schin
aus Kuei-ki. In dem Wahrsagen und Brennen der Schildkrötenschale
bewandert, konnte er Wohnhäuser bemessen und Grabhügel
beobachten. Er übte auch die Kunst der grossen Anwendung
(^ijf J|j^, des Niederdrückens und Ueberwindens.
Ein Weib aus ^ Tschang-teng-lin in Lung-schü
war durch viele Jahre todtkrank. Die Aerzte und Beschwörer
gaben sie auf. Han-yeu zog für das Weib die Wahrsagepflanze.
Er liess Jemanden 1 ein Wildschwein verfertigen und
1 Eine Variante von hoe ,Jemand 1 ist -J*- hoä ,malen“. Der Sinn
wäre dann: Er liess das Bild eines Wildschweines malen.