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Pfizmaier.
sechsten Monate dieses Jahres steht Saturn vor dem Kiö
und Keng. Kiö ist der Antheil von Tsching. Jupiter
zieht aus und tritt in das jjß Fang. Mercur befindet sich in
dem Sin. Das Fang ist der Antheil von Sung. Wer ihm
gehorcht, erlangt Glanz. Wer sich ihm widersetzt, geht zu
Grunde. Wenn ^ Schl-ki-lung 1 im Südosten zu
den Waffen greift, ist hier das Eintreffen seines Todes. Wenn
die Obrigkeiten dem Himmel entsprechen, angreifen und strafen,
auf Fusswegen sich festsetzen, so sind Sung und Tsching ohne
Gegner. Wenn der Himmel gibt und man nicht nimmt, so
beladet man sich im Gegentheil mit Schuld. — Lieu-khan hatte
Absichten auf die mittlere Ebene. Er hörte dieses und hatte
grosse Freude. Er erkrankte jedoch schwer und zog in Wirklichkeit
nicht aus.
Nach dem Tode Lieu-khan’s hielt der im Westen Eroberungszüge
machende Heerführer J0J Jaö Yü-liang an dessen
Stelle Wu-tsch’ang nieder. Derselbe führte Tai-yang wieder
mit sich und fragte ihn um die Erspähung der Luft. Tai-yang
sprach: An dem Himmel ist weisse Luft. Die Trauer um die
Todten zieht gewiss nach Osten. Es dauert nicht länger als
einige Jahre, so muss es entsprechen.
Plötzlich wandte sich ein weisser Hirsch gegen das Thor
der westlichen Feste. Tai-yang sprach: Wenn vierfüssige Thiere
der Wildniss' sich gegen eine Feste wenden, so wird der Vorgesetzte
sich entfernen.
In einem Hause im Osten der Feste sah man um Mitternacht,
dass mehrere Fackellichter über die Stadtmauern hinaustraten.
Zeltdächer von weissem Tuche, welche wie grosse
Wagen gestaltet waren, traten zugleich mit den Feuern hinaus.
Diese wanderten zu dem Nordosten der Feste. Zu dem Strome
gelangt, verlöschten sie. Tai-yang hörte dieses und sagte
verwundert: Dieses ist mit der früheren weissen Luft gleichbedeutend.
Um diese Zeit wollte Yü-liang im Westen Schi-tsching
niederhalten. Jemand fragte Tai-yang: Hier im Westen hat
man zur Genüge. Soll man den Osten begehren? — Tai-yang
sprach: Man soll nicht.
1 Schl-ki-lung, König von Tscliao, ist der Sohn Schi-li’s.