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Uebor einige Wundermänner China’s. 49
Ankunft in Liü-kiang zerstreute sich die ganze Heeresmenge.
Tsu-yö berief Tai-yang zu sich und fragte ihn: Wenn ich nach
Osten zurückkehre, wie könnte ich in Scheu-yang verbleiben?
Wenn ich in Scheu-yang verbleibe, wie könnte ich in Hu
eintreten? — Tai-yang sprach: Beim Eintritte im Osten verliert
man die Hälfte. Beim Eintritte in Hu vernichtet man das Thor.
In Scheu-yang verbleiben, ist noch immer thunlich. — Tsu-yö
wollte sich im Osten nach Li-yang wenden. Die Heeresmenge
hatte keine Freude, nach Osten hinabzuziehen, und Alle verweigerten
Tsu-yö den Gehorsam. Sie entführten die ältere
Schwester und die Schwägerin Tsu-yö’s und entflohen zu Schi-li.
Als Tsu-yö nach Li-yang gelangte, stellte Tsu-hoan
an Tai-yang die Frage: Ihr sagtet einst, die Einverleibung des
Westens sei in Scheu-yang, man könne es fünf Jahre halten.
Es war wirklich, wie ihr sagtet. Jetzt ist sie in Li-yang; wie
lange Zeit kann man es halten? — Tai-yang sprach: Man
hält es sechs Monate.
Tsu-yö fragte Tai-yang: Der Wohnsitz ist hierher verlegt.
Wie ist die Erspähung der Luft? — Tai-yang sprach: Hier
wird es wieder einen Empörer geben. Der Wohnsitz wird im
dritten Monate des kommenden Jahres ganz einverleibt werden.
In Kiang-tscheu wird grosse Trauer um einen Todten sein.
Später wird die südliche Gegend wieder Kriegshändel haben.
Man entfernt sich von hier tausend Weglängen. — Wider
Vermuthen bewerkstelligte jj|| Kien-teng den Abfall von
Tsu-yö. Dieser stellte sich an die Spitze der ihm nahestehenden
Anfüh rer so wie der Angehörigen seines Hauses und floh zu
Schi-li. Im zweiten Monate wurde der Himmelssohn wieder
eingesetzt. Im vierten Monate starb Wen-kiao, S/j
Kö-mi besetzte die Mündungen des Flusses Fen und fiel
ab. Später ward Tsu-yö auf Befehl Schi-li’s hingerichtet, und
seine Verwandten und Anhänger gingen zu Grunde. Es geschah
alles, wie es Tai-yang gesagt hatte.
Nach der Niederlage Tsu-yö’s begab sich Tai-yang nach
Thsin-yang. Um diese Zeit hielt ^>|J Lieu-yin das Gebiet
von Thsin-yang nieder. Derselbe fragte Tai-yang: Wird meine
Krankheit geheilt werden? — Tai-yang erwiederte: Man hat
nicht den Kummer, dass ihr nicht geneset. Man hat den Kummer,
dass man euch dieses Jahr einen grossen Knoten haben lässt.
Sitzungsber. d. pliil.-liist. CI. LXXXV. Bd. I. Hft. 4