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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 85. Band, (Jahrgang 1877)

lieber  einige  Wundermänner  China’s.

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bewältigt.  —  Tsu-yö  befolgte  dieses  und  eroberte  wirklich  die
Feste  von  Liang.
Im  ersten  Monate  des  dritten  Jahres  des  Zeitraumes
Thai-ning  (325  n.  Chr.)  zog  ein  grosses  Meteor  nach  Südost.
Tai-yang  sprach:  Im  Herbst  wird  das  Sammelhaus  nach
Scheu-yang  verlegt  werden.  Als  (J-  ^  Wang-tün  den  Verrath
  ins  Werk  setzte,  fragte  Tsu-yö  wegen  Sieg  und  Niederlage. ­
  Tai-yang  sprach:  Das  grosse  Weiss  (Merkur)  steht  im
Osten,  die  Sterne  kommen  nicht  hervor.  In  der  Kriegskunst
heisst  es:  Wer  zuerst  sich  erhebt,  ist  der  Wirth.  Wer  der
Aufforderung  entspricht,  ist  der  Gast.  Wenn  die  Sterne
hervorkommen,  ist  das  grosse  Weiss  der  Wirth,  die  Sterne
sind  der  Gast.  Wenn  die  Sterne  nicht  hervorkommen,  ist  das
grosse  Weiss  der  Gast.  Wer  zuerst  zu  den  Waffen,  greift,  wird
geschlagen.  Jetzt  gibt  es  einen  Gast  ohne  Wirth.  Es  gibt  ein
Vorangehen  ohne  Nachfolgen.  Man  soll  die  gefiederten  Schrifttafeln ­
  in  den  Abtheilungen  umherschicken  und  der  höchsten
Verkündung  entsprechend  ihn  angreifen.  —  Tsu-yö  befolgte
dieses.  Er  stellte  sich  an  die  Spitze  der  Heeresmenge  und
wandte  sich  gegen  JJ|ü  Hö-fei.  Wider  Vermutlien  starb
Wang-tün  und  seine  Heeresmenge  wurde  geschlagen.  Hierauf
wohnte  man  in  Scheu-yang.
Tai-yang  sagte  ferner:  Zwischen  dem  Strome  und  dem
Hoai  werden  Kriegshändel  sein.  Die  Feste  von  Tsiao  steht
leer.  Man  soll  zurückkehren  und  sie  behaupten.  Thut  man
dieses  nicht,  so  sind  Yung-khieu  und  Pei  nicht
Sitze  von  Obrigkeiten.  —  Tsu-yö  befolgte  dieses  nicht.  Das
Gebiet  von  -|||  Yü  wurde  hierauf  durch  die  Räuber  genommen.
Im  Frühlinge  des  ersten  Jahres  des  Zeitraumes  Hien-ho
(326  n.  Chr.)  zog  Tsu-yö  nach  Süden  und  besorgte  die  Felder,
als  ein  grosses  Gewitter  mit  Regen  aus  Südwest  kam.  Tai-yang
sprach:  An  dem  Tage  Kiä-tse  (1)  kommt  Himmelsdonner  aus
Südwest.  Im  Sommer  verliert  man  gewiss  einen  grossen  Anführer. ­
  —  Als  der  Sommer  kam,  empörten  sich  die  Menschen
von  Jü-nan.  Sie  nahmen  j0£  Thsi,  einen  Bruderssohn  Tsu-yö’s,
fest  und  schickten  ihn  zu  Scln-lx.
In  dem  Sammelhause  Tsu-yö’s  war  die  Erde  plötzlich
roth  wie  Mennig.  Tai-yang  sprach:  Die  Untersuchung  der
Bestätigung  der  Abbildungen  des  Flusses  sagt:  Ist  die  Erde  roth
            
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