Ueber einige Wundermänner China’s.
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Menschen: Der Lehensfürst von dem Geschleckte Kan hat das
Haupt zu Boden gesenkt, er blickt aber aufwärts. In den
Vorschriften für die Beobachtung nennt man dieses mit Namen:
das Schwert des Schielens (M 71) Seine Augen haben
auch rothe Adern, welche von aussen nach innen laufen. Ehe
er noch zehn Jahre verbracht hat, wird er gewiss durch die
Waffen sterben. Wenn er keine Streitmacht befehligt, kann
er entkommen. — Kan-tschö wurde wirklich durch ^
Wang-tün getödtet.
Der Reichsgehilfe J jtT Wang-tao ward oft von Krankheiten
befallen. Er war immer betrübt und nachdenklich und
befragte desswegen Tschin-hiün. Dieser sprach: Eure Ohren
sind gerade gerichtet und hängen zu den Schultern herab. Ihr
habt gewiss das lange Leben und auch grosses Ansehen. Eure
Söhne und Enkel werden im Osten des Stromes emporkommen.
— Dieses alles ereignete sich so, wie er sagte. Tschin-hiün starb
im Alter von achtzig Jahren.
T a i - y a n g.
J|£ Lp Tai-yang, dessen Jünglingsnamc p| ^ Kue-lieu,
stammte aus Tschang-tsching in U-hing. Zwölf Jahre alt erkrankte
er und starb. Nach fünf Tagen wurde er wieder
lebendig. Er erzählte: Als er gestorben war, habe ihm der
Himmel den Dienst eines Angestellten der Weinkammer versehen
lassen. Man habe ihm ein Abschnittsrohr und ein Verzeichniss
übergeben, ein Gefolge von Angestellten und die
Zeichenfahnen verliehen. Er habe in Begleitung die Berge
Pung-lai, Kuen-lün, ^ ig TsI-schi, den * Thai-schi,
den '['pf Heng, jjM Liü und jffrj Heng erstiegen. Hierauf
habe man ihn zurückgeschickt. Auf dem Wege sei ihm ein Greis
begegnet, der zu ihm sagte: Du wirst später den Weg erlangen
und von den vornehmen Menschen gekannt werden.
Als er erwachsen war, verstand er sich alsbald auf die
Richtungen des Windes. Als ein Mensch von kurzer und
unansehnlicher Gestalt beobachtete er niemals den Wind aus