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Pfizmaier.
in der Geschichte enthaltene Meldung vor, dass er sich bis
zur Empörung verstieg und gegen Liü-kuang, Beherrscher der
späteren Liang, selbstständig Krieg führte.
Diese Abhandlung liefert die in dem Buche der Tsin
vorkommenden Nachrichten von vier und zwanzig solchen
Wundermännern in der Reihenfolge der Zeit, in welcher sie
auftraten (ungefähr von dem Jahre 280 bis 420 n. Chr.),
wobei nicht allein der Gegenstand möglichst erschöpft und
erklärt, sondern auch manches Ereigniss der Geschichte nebenher
ausführlicher dargelegt und in seinen Ursachen beleuchtet wird.
Die Künste, von denen hier die Rede ist, werden in dem
Buche der Tsin durch 3§t |ijij (i-schÖ) bezeichnet, ein Ausdruck,
in welchem i ein allgemeiner Begriff und nicht in dem
Sinne der bekannten sechs schönen Künste zu verstehen ist.
Tschin-hiün.
g[l| Tschin-hiün, dessen Jünglingsname ^ Taoyuen,
stammte aus Li-yang. In seiner Jugend liebte
er die geheimen Wissenschaften. Die Himmelskunde, die
Rechenkunst, den Kalender, das Wahrsagen und das Erspähen
nach den Regeln des Yin und Yang kannte er auf umfassende
Weise. Besonders gut verstand er sich auf die Richtungen
des Windes. Sün-hao, der Vorgesetzte von U, ernannte ihn zu
einem die Vermeidungen bietenden Beruhigter der Hauptstadt
(31p; ^ Jj?J )• Er liess ihn wahrsagen und erspähen.
Die Lenkung Sün-hao’s war streng und grausam. Tschin-hiün
erkannte, dass Sün-hao zu Grunde gehen müsse, getraute sich
aber nicht, es auszusprechen. Um diese Zeit öffnete sich der
See von Tsien-thang. Einige sagten, dass die Welt
grossen Frieden erlangen werde. ^ Tsing-kai besetzte
Lö-yang. Sün-hao befragte Tschin-hiün. Dieser sprach: Ich bin
blos fähig, die Luft zu beobachten. Ich bin nicht fähig, die
Eröffnung und Verschliessung der Seen zu ergründen. — Als
er herausgetreten war, sagte er zu seinen Freunden: Tsing-kai
hat Lö-yang besetzt. Es wird sich ereignen, dass man den